LG G6: Erstes "offizielles" Bild zeigt das Topmodell der Koreaner
In gut einem Monat beginnt in Barcelona der Mobile World Congress, dieser ist traditionell die erste große Gelegenheit des Jahres für die Vorstellung neuer Smartphone-Topmodelle. Interessant wird dieses Jahr vor allem sein, wie die Konkurrenz die Abwesenheit des Galaxy S8 nutzen kann. Denn Samsung wird das Gerät nicht auf dem MWC vorstellen.
Das hat mit den Vorfällen rund um das Galaxy Note 7 zu tun, der koreanische Hersteller musste aufgrund der dazugehörigen Untersuchung den Start seines nächsten Topmodells auf vermutlich Mitte April verschieben. Das hat für andere Hersteller zwar auch negative Auswirkungen, allen voran im Zusammenhang mit den Snapdragon 835-Chipsätzen, aber auch Vorteile. Denn die Abwesenheit des Marktführers bzw. seines Topmodells lässt mehr Aufmerksamkeit von Fachwelt und Kundschaft für die Konkurrenzgeräte.
So sieht die obere Hälfte des LG G6 aller Wahrscheinlichkeit nach aus
Das LG G6 soll sich außerdem dem derzeitigen Minitrend zum Aus für die Kopfhörerbuchse verweigern, das Gerät wird deshalb nach wie vor einen 3,5-Millimeter-Klinkensteckeranschluss mitbringen. Dennoch soll das Smartphone wasserfest sein, nach welchem IP-Wert wird sich aber erst zeigen.
Nicht mehr bieten wird LG hingegen eine Möglichkeit zum Wechsel des Akkus, damit begräbt LG das letzte Element seines Modular-Experiments des Vorjahres. Ganz über Bord wirft LG das G5 aber nicht, denn an manchen Stellen wie der Rückseite soll das G6 durchaus an den Vorgänger erinnern.
Dank der eigenen Tochter LG Display ist bereits seit längerem bekannt, dass das G6 einen 5,7 Zoll großen Bildschirm und ein ungewöhnliches Seitenverhältnis von 2:1 hat.
Der große G6-Test LG eröffnet den Kampf um den Smartphone-Thron
Glas und Metall
Dazu zählt auch zweifellos der koreanische Samsung-Rivale LG: Dieser wird auf dem MWC sein G6 präsentieren, und dazu ist nun ein erstes Bild aufgetaucht. Wie The Verge berichtet, soll das neue LG-Flaggschiff (äußerlich) komplett aus Glas und Metall gefertigt sein, damit verabschiedet sich LG von der ungeliebten Plastik-Optik der Vorgänger.
So sieht die obere Hälfte des LG G6 aller Wahrscheinlichkeit nach aus
Das LG G6 soll sich außerdem dem derzeitigen Minitrend zum Aus für die Kopfhörerbuchse verweigern, das Gerät wird deshalb nach wie vor einen 3,5-Millimeter-Klinkensteckeranschluss mitbringen. Dennoch soll das Smartphone wasserfest sein, nach welchem IP-Wert wird sich aber erst zeigen.
Nicht mehr bieten wird LG hingegen eine Möglichkeit zum Wechsel des Akkus, damit begräbt LG das letzte Element seines Modular-Experiments des Vorjahres. Ganz über Bord wirft LG das G5 aber nicht, denn an manchen Stellen wie der Rückseite soll das G6 durchaus an den Vorgänger erinnern.
Dank der eigenen Tochter LG Display ist bereits seit längerem bekannt, dass das G6 einen 5,7 Zoll großen Bildschirm und ein ungewöhnliches Seitenverhältnis von 2:1 hat.
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