Microsoft will nächste Woche bis zu 5500 Jobs streichen, mal wieder
Microsoft steht vor der nächsten Entlassungswelle. Der Konzern wird laut Medienberichten wahrscheinlich in der nächsten Woche ankündigen, dass man erneut tausende Arbeitsplätze streicht, wobei die Kündigungen über die Xbox-Sparte hinaus gehen sollen.
Jüngst legte nun das US-Magazin Business Insider mit einem Bericht nach, laut dem Microsoft weltweit "weniger als 2,5 Prozent" seiner aktuell rund 220.000 Mitarbeiter entlassen will. Dies entspricht bis zu 5500 Jobs, wobei die Kündigungen in der nächsten Woche bekannt gegeben werden sollen.
Neben den schon länger erwarteten Stellenstreichungen in der Xbox-Sparte soll Microsoft auch tausende Arbeitsplätze im Vertrieb und dem Consulting wegfallen lassen, so die Berichte. Das Unternehmen will damit, wie mittlerweile schon lange üblich, seine Kosten stärker kontrollieren, um so finanzielle Mittel für Investitionen freizumachen.
Immerhin fallen die Kürzungen in diesem Jahr bisher relativ moderat aus, hatte der US-Softwarekonzern doch im letzten Jahr zunächst im Mai rund 6000 Stellen gestrichen, bevor dann im Juli weitere 9000 Mitarbeiter ihre Jobs verloren. Auch im aktuellen Fall dürften die durch die Kündigungen erzielten Einsparungen vor allem dazu dienen, mehr Geld für den Ausbau der KI-Infrastruktur von Microsoft nutzen zu können.
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Nicht nur die Xbox-Sparte betroffen
Schon seit Wochen gibt es umfangreiche Anzeichen dafür, dass Microsoft in Kürze erneut zahlreiche Arbeitsplätze streichen will. Bisher beschränkten sich die Andeutungen und Gerüchte größtenteils auf die Spielesparte Xbox, wobei zuletzt zu hören war, dass mindestens fünf Spielestudios geschlossen werden sollen.Jüngst legte nun das US-Magazin Business Insider mit einem Bericht nach, laut dem Microsoft weltweit "weniger als 2,5 Prozent" seiner aktuell rund 220.000 Mitarbeiter entlassen will. Dies entspricht bis zu 5500 Jobs, wobei die Kündigungen in der nächsten Woche bekannt gegeben werden sollen.
Wenigstens nicht so viele Kündigungen wie letztes Jahr?
Die Stellenstreichungen wurden mittlerweile von Mitarbeitern des Unternehmens gegenüber anderen Medien wie GeekWire bestätigt. Der Zeitpunkt der Bekanntgabe könne sich aber noch ändern, heißt es. Mit den jetzt geplanten Kündigungen folgt Microsoft seinem üblichen Muster, gab man doch zuletzt mehrfach Stellenstreichungen jeweils kurz nach dem Ende des letzten Geschäftsjahres jeweils rund um den 30. Juni eines Kalenderjahres bekannt.Neben den schon länger erwarteten Stellenstreichungen in der Xbox-Sparte soll Microsoft auch tausende Arbeitsplätze im Vertrieb und dem Consulting wegfallen lassen, so die Berichte. Das Unternehmen will damit, wie mittlerweile schon lange üblich, seine Kosten stärker kontrollieren, um so finanzielle Mittel für Investitionen freizumachen.
Immerhin fallen die Kürzungen in diesem Jahr bisher relativ moderat aus, hatte der US-Softwarekonzern doch im letzten Jahr zunächst im Mai rund 6000 Stellen gestrichen, bevor dann im Juli weitere 9000 Mitarbeiter ihre Jobs verloren. Auch im aktuellen Fall dürften die durch die Kündigungen erzielten Einsparungen vor allem dazu dienen, mehr Geld für den Ausbau der KI-Infrastruktur von Microsoft nutzen zu können.
Zusammenfassung
- Microsoft plant den Abbau von bis zu 5500 Arbeitsplätzen
- Kündigungen betreffen die Xbox-Sparte sowie Vertrieb und Consulting
- Betroffene Mitarbeiter machen weniger als 2,5 Prozent der Belegschaft
- Bekanntgabe erfolgt voraussichtlich in der kommenden nächsten Woche
- Ziel der Sparmaßnahmen sind Investitionen in die KI-Infrastruktur
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