Microsoft beendet das von Nokia gestartete TechRewards-Programm

Microsoft, Microsoft Corporation, Ceo, Satya Nadella, Nadella, Microsoft CEO Bildquelle: Microsoft
Zu Beginn des Jahres beendet Microsoft das für Entwickler und IT-Experten konzipierte Programm TechRewards. Nutzer konnten durch das Lösen von spezifischen Aufgaben Punkte verdienen und im Anschluss Prämien erwerben. Bereits gesammelte Punkte können jetzt nur noch wenige Stunden lang eingelöst werden. Darüber hat Neowin berichtet. Microsoft TechRewards wurde ehemals als wettbewerbsorientierte Umgebung für Entwickler bereitgestellt, damit diese ihr Wissen über Microsoft-Plattformen vertiefen und mehr Erfolg beim Entwickeln von Anwendungen erlangen können. Das Konzept dahinter ist simpel: Jeder Entwickler kann sich als Mitglied anmelden und anschließend verschiedene Auszeichnungen, Erfahrungspunkte sowie einlösbare Punkte sammeln. Dazu müssen Rätsel oder Aufgaben abgeschlossen werden. Die verdienten Punkte können später für ein Produkt nach Wahl eingelöst werden. Erwerbbare Produkte wurden in dem Prämienkatalog vermerkt.


Bereits seit Monaten angekündigt

Das Projekt wurde ursprünglich von Nokia unter dem Namen "DVLUP rewards program" gestartet. In 2014 wurde das Programm unter der Bezeichnung Microsoft TechRewards weitergeführt. Es ist bereits seit Anfang Oktober bekannt, dass die Redmonder das Projekt am 6. Januar 2017, dem heutigen Tag, beenden wollen. So sind schon seit einigen Monaten keine Aufgaben mehr lösbar: Alle Anwender haben lediglich noch die Möglichkeit, zuvor gesammelte Punkte in Prämien umzutauschen. Ab Mitternacht nach pazifischer Standardzeit ist dies nicht mehr möglich: Das Programm gilt ab diesem Zeitpunkt als endgültig abgeschaltet.

Eine offizielle Begründung für das Beseitigen des Programms hat Microsoft nicht bekanntgegeben. Allerdings wurde vermehrt darauf hingewiesen, dass nicht eingelöste Punkte automatisch verfallen, sobald das Programm beendet wurde. Sollten hierbei zum jetzigen Zeitpunkt noch Probleme oder Fragen auftreten, rät Microsoft zur Kontaktaufnahme mit dem Support-Team des Unternehmens.

sentifi.com

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