Windows 10: Insider bekommen künftig einen "Green Screen of Death"
Jeder Windows-Nutzer kennt sicherlich den so genannten Blue Screen of Death (BSOD), dieser wird angezeigt, wenn das Betriebssystem - aus welchen Gründen auch immer - abstürzt. Dieser hat im Laufe der Jahre und Jahrzehnte zwar seine Optik verändert, nicht aber die Farbe. Doch Windows Insider bekommen demnächst eine grüne Variante dieser Anzeige.
Zu Weihnachten ist ein nicht für die Öffentlichkeit vorgesehener Windows 10-Preview-Build mit der Nummer 14997 durchgesickert. Dieser hat zwar einige neue Features sowie Hinweise auf einen speziellen Spielemodus für das Betriebssystem zu bieten, echte bahnbrechende Neuerungen waren aber nicht an Bord.
Matthijs Hoekstra, Senior Program Manager for Windows Enterprise Developer Platform bei Microsoft, hat vor kurzem auf Twitter den Leak-Build angesprochen und gemeint, dass es "cool ist, über all die neuen Features zu lesen, die Leute in durchgesickerten Builds entdecken". Hoekstra merkte aber auch an, dass alle bisher eine große, ja "riesige Änderung" übersehen hätten und er entsprechend gespannt sei, wann diese gefunden wird.
Diese grüne Absturzanzeige ist aber wohl nur für Insider-Builds vorgesehen, es ist laut dem Microsoft-Mitarbeiter nicht geplant, das auf die Consumer-Versionen von Windows 10 auszudehnen. Sinn des Ganzen ist offenbar, dass man auch damit ein Unterscheidungsmerkmal zwischen Release- und Insider-Versionen bieten will. Und das könnte für Microsoft-Experten (wie Admins) auch durchaus hilfreich sein, da sie damit bei etwaigen Problemen auf einen Blick erkennen können, welche Version auf einem abgestürzten Rechner gerade läuft.
Matthijs Hoekstra, Senior Program Manager for Windows Enterprise Developer Platform bei Microsoft, hat vor kurzem auf Twitter den Leak-Build angesprochen und gemeint, dass es "cool ist, über all die neuen Features zu lesen, die Leute in durchgesickerten Builds entdecken". Hoekstra merkte aber auch an, dass alle bisher eine große, ja "riesige Änderung" übersehen hätten und er entsprechend gespannt sei, wann diese gefunden wird.
Für Insider: Green Screen of Death
Einige Stunden nach diesem Beitrag gab er einen Hinweis und schrieb in einem zweiten Tweet, dass das etwas mit Grün zu tun hat. Daraufhin hatte der bekannte Windows-Insider Chris123NT eine "Vermutung" (via MSPoweruser) und erzwang einen Bug Check. Das Ergebnis war ein Green Screen of Death (GSOD). Hoekstra bestätigte wenig später, dass er das gemeint hat.Diese grüne Absturzanzeige ist aber wohl nur für Insider-Builds vorgesehen, es ist laut dem Microsoft-Mitarbeiter nicht geplant, das auf die Consumer-Versionen von Windows 10 auszudehnen. Sinn des Ganzen ist offenbar, dass man auch damit ein Unterscheidungsmerkmal zwischen Release- und Insider-Versionen bieten will. Und das könnte für Microsoft-Experten (wie Admins) auch durchaus hilfreich sein, da sie damit bei etwaigen Problemen auf einen Blick erkennen können, welche Version auf einem abgestürzten Rechner gerade läuft.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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