Intel Coffee Lake: Sechs Skylake-Cores für den Massenmarkt
Beim Chiphersteller Intel stellt man sich darauf ein, dass die reinen Core-Zahlen auch bei Computern ein wichtiges Verkaufsargument sind und AMD hier mit seinen kommenden Zen-Chips einen Vorteil haben könnte. Der Marktführer will daher bald auch sechskernige CPUs für den Massenmarkt bereitstellen.
In der Praxis bedeutet das, bei den Prozessoren für den Mainstream-Markt jetzt auch auf sechs Kerne hochzugehen. Hier stellen vier Cores aktuell noch das Maximum dar. Sechskerner gibt es lediglich für Server und High End-PCs und eine integrierte Grafikeinheit sucht man hier entsprechend vergebens. AMD wird bei Zen aber mit acht Kernen operieren, was unabhängig von der realen Leistung mit Sicherheit auch ein wichtiges Marketing-Instrument sein wird.
Intels neue Hexacores werden nun unter dem Codenamen "Coffee Lake" entwickelt und sollen in einer breiteren Palette verfügbar gemacht werden, als bisher bekannt war. Im Wesentlichen beruht die Architektur dabei auf der Skylake-Plattform, die dann für den Massenmarkt ausgeschlachtet wird. Parallel werden mit Cannon Lake auch hochwertigere Chips auf den Markt kommen, die bereits in einem 10-Nanometer-Verfahren gebaut werden.
In der Pipeline befindet sich weiterhin eine X-Version, die ebenfalls mit sechs Cores und GT2-Grafik daherkommt. Bei diesen ist allerdings noch unklar, wann die Markteinführung erfolgen soll. Die Chips werden für Notebooks mit TDPs von 15, 28 und 45 Watt zu haben sein, was dann von der jeweiligen Leistung abhängt. Intel bringt aber auch Desktop-Varianten mit höheren TDPs, bei denen es auch noch etwas mehr Performance gibt.
In der Praxis bedeutet das, bei den Prozessoren für den Mainstream-Markt jetzt auch auf sechs Kerne hochzugehen. Hier stellen vier Cores aktuell noch das Maximum dar. Sechskerner gibt es lediglich für Server und High End-PCs und eine integrierte Grafikeinheit sucht man hier entsprechend vergebens. AMD wird bei Zen aber mit acht Kernen operieren, was unabhängig von der realen Leistung mit Sicherheit auch ein wichtiges Marketing-Instrument sein wird.
Intels neue Hexacores werden nun unter dem Codenamen "Coffee Lake" entwickelt und sollen in einer breiteren Palette verfügbar gemacht werden, als bisher bekannt war. Im Wesentlichen beruht die Architektur dabei auf der Skylake-Plattform, die dann für den Massenmarkt ausgeschlachtet wird. Parallel werden mit Cannon Lake auch hochwertigere Chips auf den Markt kommen, die bereits in einem 10-Nanometer-Verfahren gebaut werden.
Power für Mittelklasse-Notebooks
Coffee Lake produziert Intel dann hingegen mit 14 Nanometern. In den S- und H-Varianten, die 2018 auf den Markt kommen sollen, werden die Chips dann mit sechs Kernen und einer GT2-Grafikeinheit ausgestattet sein. Das geht aus Daten hervor, die von Benchlife.info veröffentlicht wurden. Weiterhin gibt es die U-Serie mit vier Kernen und GT3e-Grafik.In der Pipeline befindet sich weiterhin eine X-Version, die ebenfalls mit sechs Cores und GT2-Grafik daherkommt. Bei diesen ist allerdings noch unklar, wann die Markteinführung erfolgen soll. Die Chips werden für Notebooks mit TDPs von 15, 28 und 45 Watt zu haben sein, was dann von der jeweiligen Leistung abhängt. Intel bringt aber auch Desktop-Varianten mit höheren TDPs, bei denen es auch noch etwas mehr Performance gibt.
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