OnePlus 3T: Beliebtes Smartphone bekommt sattes Technik-Upgrade
Der chinesische Smartphone-Hersteller OnePlus hat sein gut laufendes aktuelles Flaggschiff OnePlus 3 jetzt technisch noch einmal auf einen aktuelleren Stand gebracht. In London präsentierte das Unternehmen heute das OnePlus 3T, das einen Zwischenschritt zum nächsten Major-Release darstellt.
Und die Neuerungen hätten es im Grunde auch gerechtfertigt, das Produkt als komplett eigenes Gerät auf den Markt zu bringen. So aber entschied man sich für eine ähnliche Strategie wie Apple bei seinen S-iPhones: Das im Grunde gleiche Design gibt es mit einem ordentlichen Hardware-Upgrade - nur eben schon wenige Monate nach der Einführung des Originals.
Im Kern wurde das Smartphone mit mehr Leistung ausgestattet. So wird der Prozessor auf den neueren Snapdragon 821 von Qualcomm hochgestuft. Damit dieser seine höhere Performance nicht durch eventuell auftretende Flaschenhälse beim Arbeitsspeicher ins Leere laufen lässt, bekommt das neue 3T-Modell dann auch gleich 6 Gigabyte LPDDR4-RAM spendiert.
Verbessert wurde auch das eingebaute Kamera-Modul. OnePlus setzt hier auf einen 16-Megapixel-Sensor, dem bei der Fotografie ein optischer Bildstabilisator unter die Arme greift. Damit auch Videos möglichst wenig wackeln, sorgt ein Software-Stabilisator für ein ruhigeres Bild. Auch die Frontkamera verfügt über einen 16-Megaixel-Sensor, wobei hier weniger Wert auf eine hohe Auflösung gelegt wird. Stattdessen werden mehrere Pixel softwareseitig zusammengefasst um letztlich ein weniger verrauschtes Bild zu bekommen. Das ist durchaus sinnvoll, da die Frontkamera für Selfies wesentlich häufiger in ungünstigen Lichtverhältnissen als das Hauptsystem zum Einsatz kommt.
Weiterhin stattete OnePlus sein verbessertes Modell mit einem 3.400-mAh-Akku aus, der für eine spürbar längere Laufzeit sorgen soll. Damit dieser schnell geladen werden kann, wurde die Schnellladetechnik Dash Charge integriert. Diese soll dafür sorgen, dass binnen einer Viertelstunde ausreichend Strom in den Akku gepumpt wird, um den Nutzer halbwegs über den Tag zu bringen. Damit dies nicht zu Hitzeproblemen führt, wurde das benötigte Energiemanagement in das Ladegerät verfrachtet, wo es bereits einen guten Teil der normalerweise im Telefon entstehenden Wärme abfangen wird.
Das satte Technik-Upgrade führt letztlich zu etwas höheren Preisen: Die Standard-Variante mit 64 Gigabyte Speicherplatz ist für 439 Euro zu haben. Weiterhin wird es eine 128-Gigabyte-Version geben, zu der aber noch kein Preis genannt wurde. Der Verkaufsstart ist hierzulande auf den 28. November terminiert.
Im Kern wurde das Smartphone mit mehr Leistung ausgestattet. So wird der Prozessor auf den neueren Snapdragon 821 von Qualcomm hochgestuft. Damit dieser seine höhere Performance nicht durch eventuell auftretende Flaschenhälse beim Arbeitsspeicher ins Leere laufen lässt, bekommt das neue 3T-Modell dann auch gleich 6 Gigabyte LPDDR4-RAM spendiert.
Verbessert wurde auch das eingebaute Kamera-Modul. OnePlus setzt hier auf einen 16-Megapixel-Sensor, dem bei der Fotografie ein optischer Bildstabilisator unter die Arme greift. Damit auch Videos möglichst wenig wackeln, sorgt ein Software-Stabilisator für ein ruhigeres Bild. Auch die Frontkamera verfügt über einen 16-Megaixel-Sensor, wobei hier weniger Wert auf eine hohe Auflösung gelegt wird. Stattdessen werden mehrere Pixel softwareseitig zusammengefasst um letztlich ein weniger verrauschtes Bild zu bekommen. Das ist durchaus sinnvoll, da die Frontkamera für Selfies wesentlich häufiger in ungünstigen Lichtverhältnissen als das Hauptsystem zum Einsatz kommt.
Weiterhin stattete OnePlus sein verbessertes Modell mit einem 3.400-mAh-Akku aus, der für eine spürbar längere Laufzeit sorgen soll. Damit dieser schnell geladen werden kann, wurde die Schnellladetechnik Dash Charge integriert. Diese soll dafür sorgen, dass binnen einer Viertelstunde ausreichend Strom in den Akku gepumpt wird, um den Nutzer halbwegs über den Tag zu bringen. Damit dies nicht zu Hitzeproblemen führt, wurde das benötigte Energiemanagement in das Ladegerät verfrachtet, wo es bereits einen guten Teil der normalerweise im Telefon entstehenden Wärme abfangen wird.
Das satte Technik-Upgrade führt letztlich zu etwas höheren Preisen: Die Standard-Variante mit 64 Gigabyte Speicherplatz ist für 439 Euro zu haben. Weiterhin wird es eine 128-Gigabyte-Version geben, zu der aber noch kein Preis genannt wurde. Der Verkaufsstart ist hierzulande auf den 28. November terminiert.
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