Ara: Zahlreiche Bilder und Specs zum eingestellten Google-Modul-Phone
Google hat das Project Ara seinerzeit beim kurzen "Gastspiel" von Motorola Mobility bei den Kaliforniern bekommen. Nach kurzer Zeit hat der Suchmaschinenkonzern den Smartphone-Hersteller an Lenovo weiterverkauft, das modulare Smartphone behielt man jedoch. Doch danach kam man drauf, dass die Lösung doch nicht sinnvoll umsetzbar ist.
Anfang September wurde das Projekt mit dem Namen Ara von Google eingestellt. Das Smartphone, das man sich nach einem Baukastensystem individuell zusammenbauen sollte, kam aber wohl aus technischen bzw. funktionellen Gründen nicht richtig voran. Offiziell hat sich Google bzw. die Konzernmutter Alphabet nie dazu geäußert, einer der Hauptgründe war aber wohl, dass man die Nachteile der Modullösung, allen voran die Größe, nicht in den Griff kriegen konnte.
Ein echtes Geheimnis war die Optik des Geräts und seiner Bestandteile zwar nicht, das Blog Phandroid hat nun aber ein Ara-Smartphone in die Hände bekommen und zahlreiche Bilder davon veröffentlicht. Dazu hat man auch Spezifikationen in Erfahrung bringen können, diese betreffen die Ara-Version mit der Modellnummer A8A01, diese Variante war wohl als Entwickler-Gerät vorgesehen.
Phandroid schreibt, dass sich das Ara "wie ein Ziegelstein anfühlt", wenn man es in der Hand hält. Zwar sind Entwicklergeräte meistens etwas dicker, bei Ara darf man sich aber durchaus fragen, ob es Google gelungen wäre, dieses signifikant zu schrumpfen. In Sachen Specs zählt man unter anderem einen Qualcomm Snapdragon 810, ein 5,46 Zoll großes Full-HD-Display, 3 GB RAM und 32 Gigabyte internen Speicher auf. Als Akku wird eine 3450-mAh-Einheit genannt.
Ein echtes Geheimnis war die Optik des Geräts und seiner Bestandteile zwar nicht, das Blog Phandroid hat nun aber ein Ara-Smartphone in die Hände bekommen und zahlreiche Bilder davon veröffentlicht. Dazu hat man auch Spezifikationen in Erfahrung bringen können, diese betreffen die Ara-Version mit der Modellnummer A8A01, diese Variante war wohl als Entwickler-Gerät vorgesehen.
"Wie ein Ziegelstein"
Und vor allem die Fotos zeigen, dass das Konzept zwar interessant war, aber auch einen signifikanten Nachteil hatte: Das Gerät war schlichtweg zu dick, da das "Exoskelett" und seine Komponenten sich nicht kompakter zusammenfassen ließen. Mit 12,5 Millimetern ist das Ara-Phone auch etwa doppelt so dick wie aktuelle Smartphones. Die Ausmaße ergeben sich unter anderem dadurch, dass jedes Modul ein eigenes Gehäuse hat und die Verbindungen sowie die Elektromagnete, die für das Anhaften sorgen, auch untergebracht werden müssen.Phandroid schreibt, dass sich das Ara "wie ein Ziegelstein anfühlt", wenn man es in der Hand hält. Zwar sind Entwicklergeräte meistens etwas dicker, bei Ara darf man sich aber durchaus fragen, ob es Google gelungen wäre, dieses signifikant zu schrumpfen. In Sachen Specs zählt man unter anderem einen Qualcomm Snapdragon 810, ein 5,46 Zoll großes Full-HD-Display, 3 GB RAM und 32 Gigabyte internen Speicher auf. Als Akku wird eine 3450-mAh-Einheit genannt.
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