Project Ara: Googles modulares Smartphone verschiebt sich
Googles modulares Smartphone, das derzeit nach wie vor als Project Ara bekannt ist, sollte ursprünglich Anfang dieses Jahres erscheinen. Das ist aber bisher bekanntlich nicht passiert und das ehrgeizige Vorhaben wird Google auch 2015 nicht mehr final veröffentlichen. Die Verantwortlichen gaben nun eine Verschiebung auf 2016 bekannt, auch die Veröffentlichungsregion Puerto Rico wird aufgegeben.
Zuletzt herrschte beim Smartphone, das man sich quasi per Lego-Prinzip nach eigenen Bedürfnissen zusammenstellen kann, aber längere Funkstille, auf dem Twitter-Konto etwa gab seit Ende Mai keinen einzigen Beitrag mehr. Vergangene Woche meldete man sich mit einigen eher kryptischen Tweets zurück. Vor kurzem gab es weitere und die jüngsten Nachrichten waren auch eindeutig.
Demnach wird man nicht mehr Puerto Rico als Start-Markt wählen, stattdessen ist man auf der Suche nach einer Region in den USA. Laut den Tweets hat man bereits einige Standorte anvisiert. Es ist dabei allerdings nicht klar, wie groß eine derartige Testregion definiert wird, man spricht lediglich von "Locations", daraus kann man nicht schließen, ob das eine Stadt oder ein Bundestaat ist (und wie man etwaige Grenzen aufrecht erhalten will).
Zum Wann äußerte man sich eher vage und gab lediglich 2016 an. Ähnliches gilt für die Gründe, denn hierzu heißt es lediglich, dass man "viele Iterationen" habe. Damit meint man die Vielzahl möglicher Modul-Kombinationen, wo hier das eigentliche Problem liegt, wird allerdings auch nicht näher erläutert.
Was von der Motorola-Übernahme übrig blieb
Project Ara ist jener Teil der kurzzeitigen Motorola-Übernahme, den sich Google behalten hat. Den Smartphone-Hersteller haben die Kalifornier bekanntlich nur kurz in Besitz gehabt, bevor man Motorola an Lenovo weiterverkauft hat, das modulare Smartphone hat man sich aber als besonders vielversprechende Rosine herausgepickt.Zuletzt herrschte beim Smartphone, das man sich quasi per Lego-Prinzip nach eigenen Bedürfnissen zusammenstellen kann, aber längere Funkstille, auf dem Twitter-Konto etwa gab seit Ende Mai keinen einzigen Beitrag mehr. Vergangene Woche meldete man sich mit einigen eher kryptischen Tweets zurück. Vor kurzem gab es weitere und die jüngsten Nachrichten waren auch eindeutig.
Demnach wird man nicht mehr Puerto Rico als Start-Markt wählen, stattdessen ist man auf der Suche nach einer Region in den USA. Laut den Tweets hat man bereits einige Standorte anvisiert. Es ist dabei allerdings nicht klar, wie groß eine derartige Testregion definiert wird, man spricht lediglich von "Locations", daraus kann man nicht schließen, ob das eine Stadt oder ein Bundestaat ist (und wie man etwaige Grenzen aufrecht erhalten will).
Zum Wann äußerte man sich eher vage und gab lediglich 2016 an. Ähnliches gilt für die Gründe, denn hierzu heißt es lediglich, dass man "viele Iterationen" habe. Damit meint man die Vielzahl möglicher Modul-Kombinationen, wo hier das eigentliche Problem liegt, wird allerdings auch nicht näher erläutert.
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