Star Trek: Frau in der Hauptrolle und erste Details zur Handlung
Die mit großer Spannung erwartete Rückkehr der Science-Fiction-Serie Star Trek, die dem Trend entsprechend vor allem auf Streaming-Plattformen stattfinden wird (im deutschsprachigen Raum exklusiv auf Netflix), wurde bereits vor einer Weile angekündigt. Allzu viele Details waren aber bisher nicht bekannt, nun hat Showrunner Bryan Fuller erste Details zum Inhalt und den Protagonisten verraten.
Das TV-Comeback von Star Trek scheint ein wenig unter dem Motto "Zurück zu den Wurzeln" zu stehen und das auf gleich mehrfacher Ebene. So wird Hauptverantwortlicher für Star Trek: Discovery, Bryan Fuller, einen zentralen Punkt in der Vision von Gene Roddenberry aufgreifen: Vielfalt in Bezug auf die Besetzung und das betrifft sowohl Geschlechter, ethnische Hintergründe und sogar sexuelle Orientierung.
Grund für die Wahl eines rangniedrigeren Besatzungsmitglieds für die Hauptrolle ist der Wunsch der Serienmacher, die Geschichte aus einer etwas anderen Perspektive erzählen zu können. Fuller meint, dass man eine Geschichte der Selbstfindung, der sich die Hauptfigur stellen wird, zu sehen bekommen wird: "Damit sie wahrhaft etwas Fremdes ("alien") verstehen kann, muss sie zunächst sich selbst verstehen", so Fuller.
Insgesamt werde die Serie in etwa sieben zentrale Figuren bieten, diese soll so gemischt sein wie möglich, schließlich habe die Serie mit einer "wunderbar gemischten Besetzung" begonnen, meint Fuller: "Ein Russe, eine schwarze Frau, ein Asiate, ein Vulkanier etc. - wir wollen diese Tradition fortsetzen."
Schließlich verriet Fuller auch, dass Discovery zehn Jahre vor den Abenteuern der Original-Enterprise, also Kirk, Spock und Co., spielen wird. Er meinte, dass es ein bestimmtes Ereignis in der Geschichte gebe, das in der Sternenflotte immer wieder Thema sei, aber nie vollständig beleuchtet wurde.
Star Trek: Discovery Netflix sichert sich neue Serie
Lieutenant Commander
Fuller verriet nämlich gegenüber The Hollywood Reporter, dass die Hauptrolle eine Frau übernehmen wird. Die Discovery-Protagonistin wird allerdings nicht Star Trek-typisch Captain sein, sondern Lieutenant Commander. In der US-Auslegung von Dienstgraden reiht sich die neue Figur hinter Kapitän und Commander ein.Grund für die Wahl eines rangniedrigeren Besatzungsmitglieds für die Hauptrolle ist der Wunsch der Serienmacher, die Geschichte aus einer etwas anderen Perspektive erzählen zu können. Fuller meint, dass man eine Geschichte der Selbstfindung, der sich die Hauptfigur stellen wird, zu sehen bekommen wird: "Damit sie wahrhaft etwas Fremdes ("alien") verstehen kann, muss sie zunächst sich selbst verstehen", so Fuller.
Insgesamt werde die Serie in etwa sieben zentrale Figuren bieten, diese soll so gemischt sein wie möglich, schließlich habe die Serie mit einer "wunderbar gemischten Besetzung" begonnen, meint Fuller: "Ein Russe, eine schwarze Frau, ein Asiate, ein Vulkanier etc. - wir wollen diese Tradition fortsetzen."
Toleranz
Es soll im Vergleich zu früheren Serien mehr Alien-Charaktere geben, verriet Fuller weiter. Und Fuller zeigt auch in einem weiteren Aspekt Mut: Die neue Star Trek-Serie wird erstmals einen offen schwulen Charakter haben. Fuller, der sich selbst offen dazu bekennt, meinte unlängst auf der Comic-Con, dass Roddenberrys Vision viel mit Liebe, Toleranz und Hoffnung zu tun habe.Schließlich verriet Fuller auch, dass Discovery zehn Jahre vor den Abenteuern der Original-Enterprise, also Kirk, Spock und Co., spielen wird. Er meinte, dass es ein bestimmtes Ereignis in der Geschichte gebe, das in der Sternenflotte immer wieder Thema sei, aber nie vollständig beleuchtet wurde.
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