Star Trek Discovery: Erneut Probleme beim Comeback der Serie
Die Rückkehr der Kultserie Star Trek ins Fernsehen, die hierzulande für die Streaming-Plattform Netflix vorgesehen ist, hat zuletzt Mitte September einen Dämpfer erhalten: Denn vor gut einem Monat wurde bekannt gegeben, dass sich die zunächst für Januar 2017 geplante Veröffentlichung auf Mai verschiebt. Nun gibt es neuerdings Nachrichten, die man nicht unbedingt positiv deuten kann.
Fuller war auch das Aushängeschild von Discovery, aber nach einem Bericht des Hollywood-Branchenblatts Variety gab es zwischen ihm und dem TV-Sender CBS einige Spannungen. Diese sollen den "Fortschritt der Produktion der Show" betroffen haben. Wie erwähnt wurde der Start bereits einmal verschoben, es ist aber unklar, ob Fuller die Premiere weiter nach hinten verschieben wollte.
Laut Variety gab es zuletzt Klagen seitens CBS, dass Fuller zu wenig Zeit für Star Trek Discovery aufbringen konnte. Denn der bisherige Showrunner hat sich offenbar zu selten am Set blicken lassen. Grund dafür sind seine anderen Projekte, er betreut derzeit auch noch die Serien-Umsetzung des Neil Gaiman-Romans "American Gods" (für den Sender Starz) sowie den Neustart von "Fantastische Geschichten" (NBC).
Siehe auch: Star Trek - Frau in der Hauptrolle und erste Details zur Handlung
Rücktritt von Bryan Fuller
Denn der wichtigste Mann von Star Trek Discovery, Brian Fuller, ist als Showrunner zurückgetreten oder musste diesen Schritt vornehmen. Diese Funktion beschreibt den für das Tagegeschäft Hauptverantwortlichen bei einer Serienproduktion. Ein Showrunner ist an vielen Drehbüchern beteiligt und gibt die konzeptionelle Richtung vor.Fuller war auch das Aushängeschild von Discovery, aber nach einem Bericht des Hollywood-Branchenblatts Variety gab es zwischen ihm und dem TV-Sender CBS einige Spannungen. Diese sollen den "Fortschritt der Produktion der Show" betroffen haben. Wie erwähnt wurde der Start bereits einmal verschoben, es ist aber unklar, ob Fuller die Premiere weiter nach hinten verschieben wollte.
Laut Variety gab es zuletzt Klagen seitens CBS, dass Fuller zu wenig Zeit für Star Trek Discovery aufbringen konnte. Denn der bisherige Showrunner hat sich offenbar zu selten am Set blicken lassen. Grund dafür sind seine anderen Projekte, er betreut derzeit auch noch die Serien-Umsetzung des Neil Gaiman-Romans "American Gods" (für den Sender Starz) sowie den Neustart von "Fantastische Geschichten" (NBC).
Weiterhin Executive Producer
Die Trennung zwischen CBS und Fuller wird aber als freundschaftlich beschrieben, das soll auch die Tatsache zeigen, dass er weiterhin als Executive Producer auftreten wird. Den Job von Fuller übernehmen Gretchen Berg und Aaron Harberts.Siehe auch: Star Trek - Frau in der Hauptrolle und erste Details zur Handlung
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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