Ab August wird Firefox bestimmte Flash-Inhalte automatisch blockieren
Die Macher des beliebten Webbrowsers Firefox kündigen heute in einem Blogbeitrag an, schon ab August automatisch bestimmte Flash-Inhalte zu blockieren. Es geht dabei vor allem um solche Inhalte, die mit Flash in Plugins umgesetzt werden, vom Nutzer so nicht direkt sichtbar sind und ohne Probleme auch mit HTML umgesetzt werden könnten.
Das alles werde nun der besseren Stabilität des Browsers und einer entsprechend gesteigerten Nutzererfahrung zu Gute kommen, schreibt Firefox-Manager Benjamin Smedberg. Firefox wird damit seinem Ziel weiter nah kommen, Flash-Inhalte möglichst auszuschließen - denn sie seien noch immer eine häufige Quelle für Fehler, die zu Browserabstürzen führen, so Smedberg. Seitdem viele Webseitenbetreiber Flash von ihren Seiten verbannt haben, bemerkt man bei Firefox eine deutliche Absenkung der Abstürze von Firefox-Plugins.
Die entsprechenden Inhalte werden automatisch blockiert, solang sie nicht für die Nutzererfahrung wichtig seien. Der Anwender bemerkt den Eingriff dabei gar nicht.
Infografik: Firefox verliert den Anschluss
Siehe auch: Mozilla: Flash ab sofort auf der Blockliste aller Firefox-Browser
Wie Firefox in Zukunft mit den sichtbaren Flash-Inhalten umgeht, steht auch schon seit geraumer Zeit fest. Geplant ist eine vom Nutzer durchzuführende Aktivierung des Flash-Inhalts beim Besuchen einer Webseite mit solchen Inhalten. Das wird aber erst im kommenden Jahr eingeführt. Firefox wird Flash-Support auch noch nach März 2017 bieten, wenn die Unterstützung für andere NPAPI-Plugins endet; die Unterstützung von Silverlight und Java soll dann ein Jahr später (2018) enden.
FAQ: So deaktivieren Sie das Flash-Plugin in Ihrem Browser
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Weniger Abstürze, noch verbesserungsfähig
Mit den neuen Maßnahmen verspricht sich Mozilla noch einmal eine weitere Reduzierung solcher Flash-bedingter Abstürze um bis zu zehn Prozent. Hinzu kommen laut Smedberg eine Reihe damit zusammenhängender positive Effekte, wie beispielsweise eine bessere Akkulaufzeit für mobile Geräte und die Reduzierung von Ladezeiten des Browsers.Die entsprechenden Inhalte werden automatisch blockiert, solang sie nicht für die Nutzererfahrung wichtig seien. Der Anwender bemerkt den Eingriff dabei gar nicht.
Liste ist bei Github zu finden
Firefox setzt dabei nun auf eine kuratierte Liste, die bei Github zu finden ist und entsprechende Flash-Inhalte nennt.Infografik: Firefox verliert den Anschluss
Siehe auch: Mozilla: Flash ab sofort auf der Blockliste aller Firefox-Browser
Wie Firefox in Zukunft mit den sichtbaren Flash-Inhalten umgeht, steht auch schon seit geraumer Zeit fest. Geplant ist eine vom Nutzer durchzuführende Aktivierung des Flash-Inhalts beim Besuchen einer Webseite mit solchen Inhalten. Das wird aber erst im kommenden Jahr eingeführt. Firefox wird Flash-Support auch noch nach März 2017 bieten, wenn die Unterstützung für andere NPAPI-Plugins endet; die Unterstützung von Silverlight und Java soll dann ein Jahr später (2018) enden.
FAQ: So deaktivieren Sie das Flash-Plugin in Ihrem Browser
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