Erste Nintendo-App Miitomo:
Auf erste Euphorie folgt Ernüchterung
Das erste mobile Game von Nintendo ist eigentlich kein Spiel im herkömmlichen Sinne, die App Miitomo kann man eher als soziales Netzwerk mit spielerischen Elementen bezeichnen. Anfangs stürmten die Nutzer die Anwendung regelrecht, Nintendo erreichte schnell zehn Millionen Downloads. Doch die Begeisterung währte nicht lange, wie aktuelle Zahlen zeigen.
Laut aktuellen Zahlen des Umfrage- und Analyse-Unternehmens SurveyMonkey (via Engadget) droht Miitomo zur sprichwörtlichen "Geisterstadt" zu werden. Denn die bisherigen Nutzer haben sich kurz mit dem Social Game beschäftigt, sind dann aber sehr schnell draufgekommen, dass es eigentlich keinen Grund gibt, zu bleiben.
Die Nutzerentwicklung bei Miitomo wird als "ernüchternd" bezeichnet, vor allem im Vergleich zu Größen wie Candy Crush Saga und Clash Royale. Im Gegensatz zu den letztgenannten Games schafft es Nintendo nämlich nicht ansatzweise, seine Kundschaft an das Spiel zu binden.
In Sachen Downloads gibt es vergleichbare Kurven, diese steigen anfangs rapide an, gehen dann aber auch schnell wieder runter. Der entscheidende Wert sind aber die wöchentlichen aktiven Nutzer. In dieser Kategorie kommt Miitomo auf wesentlich schlechtere Werte, in den besten Zeiten erreichte man etwas mehr als 2,5 Millionen wöchentlich aktive Anwender (WAUs). Vor allem fiel der Wert nach einem kurzen Höhepunkt schnell wieder ab, die Kurven der Konkurrenten sind wesentlich flacher.
Der Grund ist schnell erklärt: Die Miitomo-Nutzer waren anfangs neugierig und auch begeistert, kamen aber sehr schnell drauf, dass es auf lange Sicht nicht besonders viel zu tun gibt. Kurz gesagt: Sie langweilten sich schnell.
Hoch und schnell wieder runter
Miitomo platzierte sich kurz nach der Veröffentlichung Ende März sowohl auf iOS als auch auf Android an der ersten Position der App-Charts, Ende April gab der japanische Konzern dann das Erreichen von zehn Millionen Unique-Usern bekannt. Doch das Interesse der Nutzer verschwindet nun so schnell wie es gekommen ist.Laut aktuellen Zahlen des Umfrage- und Analyse-Unternehmens SurveyMonkey (via Engadget) droht Miitomo zur sprichwörtlichen "Geisterstadt" zu werden. Denn die bisherigen Nutzer haben sich kurz mit dem Social Game beschäftigt, sind dann aber sehr schnell draufgekommen, dass es eigentlich keinen Grund gibt, zu bleiben.
Die Nutzerentwicklung bei Miitomo wird als "ernüchternd" bezeichnet, vor allem im Vergleich zu Größen wie Candy Crush Saga und Clash Royale. Im Gegensatz zu den letztgenannten Games schafft es Nintendo nämlich nicht ansatzweise, seine Kundschaft an das Spiel zu binden.
In Sachen Downloads gibt es vergleichbare Kurven, diese steigen anfangs rapide an, gehen dann aber auch schnell wieder runter. Der entscheidende Wert sind aber die wöchentlichen aktiven Nutzer. In dieser Kategorie kommt Miitomo auf wesentlich schlechtere Werte, in den besten Zeiten erreichte man etwas mehr als 2,5 Millionen wöchentlich aktive Anwender (WAUs). Vor allem fiel der Wert nach einem kurzen Höhepunkt schnell wieder ab, die Kurven der Konkurrenten sind wesentlich flacher.
Der Grund ist schnell erklärt: Die Miitomo-Nutzer waren anfangs neugierig und auch begeistert, kamen aber sehr schnell drauf, dass es auf lange Sicht nicht besonders viel zu tun gibt. Kurz gesagt: Sie langweilten sich schnell.
Thema:
Das Google Pixel 8 im Preisvergleich
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Android-Videos
- Mobiler Beamer oder XR-Brille? - Test zeigt deutlichen Sieger
- Magcubic HY300F: Ballförmiger Beamer ist für den WM-Spaß ungeeignet
- Pixel 10a: Reicht das Einsteigermodell oder doch besser Premium?
- POCO X8 Pro im Test: Viel Smartphone für einen recht kleinen Preis
- Klein, günstig aber mit Schwächen: Magcubic Mini-Beamer im Test
Neue Android-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- The Witcher: CD Projekt plant angeblich neues Multiplayer-Spiel
- Forscher bauen aus alten Handys erstaunlich leistungsstarke Server
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen