Miitomo: Nintendo stellt seine erste "etwas sonderbare" App vor
Der japanische Videospiel-Pionier Nintendo hat sich lange Zeit gegen den Mobile-Trend gestemmt, letztlich blieb Big N nichts anderes übrig als sich dieser Entwicklung zu fügen. Ziemlich genau ein Jahr nach der Ankündigung der ersten Smartphone-App hat der Konzern nun seine erste mobile Anwendung gestartet - von einem Spiel kann man hier nur schwer sprechen.
Miitomo ist seit kurzem in Japan für iOS verfügbar, noch im März soll die Anwendung auch für Android sowie in anderen Ländern bereitgestellt werden. Die App ist aber kein echtes Spiel, auch wenn sie durchaus gewisse spielerische Aspekte bietet. Vielmehr ist es eine Art soziales Netzwerk im Nintendo-Stil.
Wie Nintendo-Kenner dem Namen entnehmen können, stehen die Miis sowie deren Erschaffung und Betreuung im Vordergrund von Miitomo. Die App steht grundsätzlich kostenlos zur Verfügung, es gibt aber einen In-App-Shop, in dem man zahlreiche kosmetische Features und Gegenstände wie Klamotten kaufen kann.
Wie erwähnt nehmen die Miis eine zentrale Rolle ein: Der Nutzer kann ein Foto als Basis nehmen, die App erstellt dann damit eine Mii-Figur. Diese lässt sich natürlich auch anpassen und mit diversen Frisuren, Outfits und Accessoires ausstatten, natürlich kann man auch die Gesichtszüge verändern. Außerdem kann man dem Mii eine Stimme und eine bestimmte Persönlichkeit geben.
Im Gegensatz zu den bisherigen Miis sind die App-Vertreter aber sozialer. Denn die Anwendung stellt dem Nutzer immer wieder bestimmte Fragen, etwa was er letztes Wochenende gemacht hat oder was er gerne isst. Beantwortet man diese, dann kommentiert die App das einerseits, andererseits können Kontakte das sehen und selbst mit diesen Beiträgen interagieren bzw. Kommentare verfassen.
Wie Nintendo-Kenner dem Namen entnehmen können, stehen die Miis sowie deren Erschaffung und Betreuung im Vordergrund von Miitomo. Die App steht grundsätzlich kostenlos zur Verfügung, es gibt aber einen In-App-Shop, in dem man zahlreiche kosmetische Features und Gegenstände wie Klamotten kaufen kann.
Wie erwähnt nehmen die Miis eine zentrale Rolle ein: Der Nutzer kann ein Foto als Basis nehmen, die App erstellt dann damit eine Mii-Figur. Diese lässt sich natürlich auch anpassen und mit diversen Frisuren, Outfits und Accessoires ausstatten, natürlich kann man auch die Gesichtszüge verändern. Außerdem kann man dem Mii eine Stimme und eine bestimmte Persönlichkeit geben.
Im Gegensatz zu den bisherigen Miis sind die App-Vertreter aber sozialer. Denn die Anwendung stellt dem Nutzer immer wieder bestimmte Fragen, etwa was er letztes Wochenende gemacht hat oder was er gerne isst. Beantwortet man diese, dann kommentiert die App das einerseits, andererseits können Kontakte das sehen und selbst mit diesen Beiträgen interagieren bzw. Kommentare verfassen.
"Etwas sonderbar"
TechCrunch beschreibt das Ganze als "etwas sonderbar", man vermutet aber, dass das bei einer jungen Zielgruppe durchaus seinen Reiz haben könnte. Auch ein Minispiel ist an Bord, dieses nennt sich Miitomo Drop, dabei fällt die Figur nach Vorbild der japanischen Pachinko-Automaten und man kann hier auch diverse Preise gewinnen.
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