NEC baut Raspberry Pis jetzt direkt in große Monitore ein
Die Entwickler des Mini-Rechners Raspberry Pi schaffen gerade den nächsten Schritt in der Steigerung ihrer Reichweite. In der Industrie wächst das Interesse an den Geräten. So will jetzt beispielsweise NEC die kleinen Rechner als Module in seine großformatigen Displays einbauen.
Es geht hier keinesfalls um Fernseher für den Privatkunden - dies würde wohl dazu führen, dass zahlreiche Raspberry Pis sinnlos und ungenutzt in die Welt wandern. Der Einbau der Systeme ist vielmehr für die Produkte der P- und V-Serien geplant. Dabei handelt es sich um große Monitore, die beispielsweise als Informations-Terminals im kommerziellen Bereich eingesetzt werden.
Durch den integrierten Raspberry Pi soll sich deren potenzielles Anwendungsgebiet deutlich erweitern. Immerhin gibt es inzwischen auf der ganzen Welt recht viele Entwickler, die bereits Erfahrungen mit den Geräten gesammelt haben. Darauf aufbauend könnten diese nun nahtlos Anwendungen entwickeln, die für die großen Monitore gedacht sind und müssten für diese nicht noch einen separaten Steuer-Rechner betreiben.
Der integrierte Raspberry wird von NEC dabei als Hauptbestandteil der Open Modular Intelligence (OMI)-Plattform angesehen, die mit den neuen Geräten gestartet wird. Neben dem bekannten Mini-Rechner ist in den Displays außerdem ein von NEC selbst entwickeltes Modul vorhanden, das stärker auf die spezifischen Anforderungen im Display-Markt ausgelegt ist. Die neuen Monitore sollen ab Januar ausgeliefert werden.
Durch den integrierten Raspberry Pi soll sich deren potenzielles Anwendungsgebiet deutlich erweitern. Immerhin gibt es inzwischen auf der ganzen Welt recht viele Entwickler, die bereits Erfahrungen mit den Geräten gesammelt haben. Darauf aufbauend könnten diese nun nahtlos Anwendungen entwickeln, die für die großen Monitore gedacht sind und müssten für diese nicht noch einen separaten Steuer-Rechner betreiben.
Quad-Core für viel Performance
Konkret verbaut wird der Raspberry Pi 3, der mit einem Quad-Core-Prozessor ausgestattet ist. Dieser dürfte ausreichend Performance auch für komplexere Anwendungen oder höher auflösende Videos bieten. Der Rechner bietet dabei natürlich zusätzliche Vorteile, weil diverse Netzwerk-Technologien bereits von Haus aus vorgesehen sind und nicht nachträglich implementiert werden müssen.Der integrierte Raspberry wird von NEC dabei als Hauptbestandteil der Open Modular Intelligence (OMI)-Plattform angesehen, die mit den neuen Geräten gestartet wird. Neben dem bekannten Mini-Rechner ist in den Displays außerdem ein von NEC selbst entwickeltes Modul vorhanden, das stärker auf die spezifischen Anforderungen im Display-Markt ausgelegt ist. Die neuen Monitore sollen ab Januar ausgeliefert werden.
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