Nintendo NX könnte optisches Laufwerk durch Cartridges ersetzen
Nintendo wird in knapp einem Jahr seine neue Konsole veröffentlichen, das Gerät mit dem Codenamen NX ist derzeit aber noch ein Mysterium. Der Hersteller verspricht ein innovatives und einzigartiges Gerät, Details gibt es aber bisher praktisch keine. Nun heißt es, dass die Konsole auf eine im Heimbereich verschwundene Technologie setzen könnte: Cartridges.
Keine optischen Datenträger, sondern Cartridges, also Module: Das ist das aktuellste Gerücht zum Thema Nintendo NX. Jedenfalls ist dem britischen Magazin Screen Critics aufgefallen, dass das japanische Unternehmen beim chinesischen und auf derartige ROMs spezialisierten Hersteller Macronix große Mengen an Memory-Chips geordert hat.
Eine Cartridge-Lösung scheint auch aus einem zweiten Grund nicht abwegig zu sein: Denn angeblich, und das ist ein recht hartnäckiges Gerücht, soll Nintendo eine Hybridkonsole planen, die man zu Hause wie auch unterwegs einsetzen kann. Für eine mobile Nutzung wären solche Datenträger, jedenfalls bei ausreichender Kapazität, ein Vorteil bzw. eine Notwendigkeit.
Denkbar ist auch eine Sowohl-als-auch-Lösung, also eine Konsole mit optischem Laufwerk und Cartridge-Slot. Technisch ist die Cartridge-Idee ohnehin nicht abwegig, wie Ars Technica erklärt: Denn heutzutage sind optische Laufwerke nicht mehr in der Lage, mit modernen CPUs und GPUs in Sachen Bandbreite bzw. Datentransfer mitzuhalten.
Die bekannte Technik-Seite räumt ein, dass es hier ziemlich viele Wenn und Abers gibt, da man weder Konsole noch die neuesten Macronix-Chips kennt, allerdings könnte sich die Lösung als eine clevere erweisen.
Siehe auch: Nintendo NX soll mit genügend Games starten, kein Kampfpreis geplant
Neuartige 32nm-Chips
Bestellungen von Cartridges bei Macronix sind für Nintendo nicht ungewöhnlich, da man beim Handheld 3DS nach wie vor auf dieses Trägermedium setzt. Allerdings haben die Japaner nun weit mehr bestellt als sie für 3DS benötigen. Die bestellten Chips könnten zwar auch direkt in der NX-Hardware zum Einsatz kommen, allerdings handelt es sich bei den neuesten ROM-Chips von Macronix um 32nm-Ausführungen (3DS setzt übrigens auf 75nm) mit einer besonders hohen Kapazität - diese wird als zu hoch angesehen, um die Chips in der Konsole selbst zu verbauen.Eine Cartridge-Lösung scheint auch aus einem zweiten Grund nicht abwegig zu sein: Denn angeblich, und das ist ein recht hartnäckiges Gerücht, soll Nintendo eine Hybridkonsole planen, die man zu Hause wie auch unterwegs einsetzen kann. Für eine mobile Nutzung wären solche Datenträger, jedenfalls bei ausreichender Kapazität, ein Vorteil bzw. eine Notwendigkeit.
Denkbar ist auch eine Sowohl-als-auch-Lösung, also eine Konsole mit optischem Laufwerk und Cartridge-Slot. Technisch ist die Cartridge-Idee ohnehin nicht abwegig, wie Ars Technica erklärt: Denn heutzutage sind optische Laufwerke nicht mehr in der Lage, mit modernen CPUs und GPUs in Sachen Bandbreite bzw. Datentransfer mitzuhalten.
Die bekannte Technik-Seite räumt ein, dass es hier ziemlich viele Wenn und Abers gibt, da man weder Konsole noch die neuesten Macronix-Chips kennt, allerdings könnte sich die Lösung als eine clevere erweisen.
Siehe auch: Nintendo NX soll mit genügend Games starten, kein Kampfpreis geplant
Thema:
Beliebte Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Wii Konsolen:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
dav2d: ein sehr schneller plattformübergreifender AV2 decoder
d-hubs - Heute 15:26 Uhr -
Neues von Proxmox, dem Virtualisieurngsspezialisten
d-hubs - Heute 10:53 Uhr -
#FLOCK ´26: die Flock to Fedora Project Conference
d-hubs - Gestern 16:05 Uhr -
DigiKam: das Open-Source-Fotoverwaltungsprogramm
d-hubs - Vorgestern 13:22 Uhr -
Alpine-Linux: unter den schlanken Distris
d-hubs - Vorgestern 12:33 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen