Blizzard über eingestelltes MMO Titan:
"Es war ein völliges Fiasko"
Blizzard hat sieben Jahre an Titan gearbeitet, das Projekt sollte eine neue Marke einführen, so mancher sprach dabei von einem Quasi-Nachfolger für World of Warcraft. Damit war natürlich der Umstand gemeint, dass es ein Massively Multiplayer Online-Spiel (MMO) werden sollte und nicht das Fantasy-Setting. Doch Titan wurde eingestellt, Designer Jeffrey Kaplan sprach nun ungewöhnlich offen über das Aus.
Jeffrey Kaplan ist einer der Haupt-Designer von WoW und damit für einen größten Spiele-Hits aller Zeiten verantwortlich. Er sollte auch Titan zu einem ähnlichen Erfolg führen, doch das Spiel erblickte nie das Licht der Öffentlichkeit. Kaplan sprach nun in einem ungewöhnlich ehrlichen und offenen Interview mit Gamespot, wie es war als Titan eingestellt worden ist.
Er führt weiter aus, dass man zahlreiche Entwickler für Titan engagiert habe, teils Blizzard-intern und teils von außen. "Sie waren es gewohnt, an Spielen zu arbeiten, die erfolgreich waren, beispielsweise World of Warcraft. Für Leute, die an Erfolg gewöhnt sind, war es sehr hart, so ein völliges Fiasko erleben zu müssen."
Man habe sich auch intern umgesehen und musste Blizzard-Spiele wie StarCraft, Heroes of the Storm oder Hearthstone sehen, während man selbst auf einem "rauchenden Haufen eines gecancelten Projekts" saß, so Kaplan.
Letztlich konnte man den dadurch entstandenen und auch selbstauferlegten Druck ins Positive umkehren, da das Team sich Overwatch zuwandte. Man wollte beweisen, dass man "Blizzard-würdig" ist und durch die Erfahrungen von Titan ist auch eine besonders enge Bindung im Team entstanden. Und sich ist Kaplan sicher, dass Overwatch davon enorm profitieren konnte.
"Es war vernichtend"
"Wir hatten ein wirklich unglaubliches Team, das an Titan gearbeitet hat. Das waren allesamt wirklich talentierte Leute, aber wir sind in allen Belangen schrecklich gescheitert. Es war vernichtend", so Kaplan.Er führt weiter aus, dass man zahlreiche Entwickler für Titan engagiert habe, teils Blizzard-intern und teils von außen. "Sie waren es gewohnt, an Spielen zu arbeiten, die erfolgreich waren, beispielsweise World of Warcraft. Für Leute, die an Erfolg gewöhnt sind, war es sehr hart, so ein völliges Fiasko erleben zu müssen."
Man habe sich auch intern umgesehen und musste Blizzard-Spiele wie StarCraft, Heroes of the Storm oder Hearthstone sehen, während man selbst auf einem "rauchenden Haufen eines gecancelten Projekts" saß, so Kaplan.
Letztlich konnte man den dadurch entstandenen und auch selbstauferlegten Druck ins Positive umkehren, da das Team sich Overwatch zuwandte. Man wollte beweisen, dass man "Blizzard-würdig" ist und durch die Erfahrungen von Titan ist auch eine besonders enge Bindung im Team entstanden. Und sich ist Kaplan sicher, dass Overwatch davon enorm profitieren konnte.
Thema:
Neueste Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Sport:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Wie kann ich die Untertitel einem Video hinzufügen?
System - vor 2 Stunden -
DaVinci Resolve 21 Final wurde freigegeben
Ler-Khun - Gestern 17:17 Uhr -
Bayerns Digitalministerium bemüht sich um digitale Souveränität
Computer - Vorgestern 23:58 Uhr -
Neues Release: LibreOffice 26.2.4 ist da!
Ler-Khun - Vorgestern 22:47 Uhr -
Samba Version 4.24.3 ist freigegeben
Ler-Khun - 04.06. 23:57 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!








Alle Kommentare zu dieser News anzeigen