Windows 10 Redstone: Fotos-App bekommt bald Gesichtserkennung
Microsoft will mit dem kommenden großen Update für Windows 10 unter anderem die hauseigene Foto-App deutlich aufbohren. Mit Windows 10 "Redstone" soll diese laut informierten Quellen unter anderem mit einer Gesichtserkennung ausgerüstet werden.
Wie WinBeta unter Berufung auf eigene Quellen meldet, will Microsoft im Zuge der Aktualisierung von Windows 10 mit dem "Redstone"-Update auch die Foto-App überarbeiten. Diese bekommt dann die gleichen intelligenten Suchfunktionen spendiert, die heute bereits bei Microsofts Cloud-Speicherdienst OneDrive geboten werden.
Damit ist es unter anderem möglich, die Fotobibliothek anhand der auf den Bildern gezeigten Menschen zu durchforsten oder Orte und Tags als Anhaltspunkte für eine Suche zu verwenden. So ist angeblich vorgesehen, dass die App automatisch die Fotos des Nutzers nach Gesichtern durchforstet und Metadaten für Orte erfässt, um so eine automatische Kategorisierung und Betrachtung zu ermöglichen.
Der Nutzer soll künftig auch die Möglichkeit bekommen, durch die App Ordner beziehungsweise Alben für bestimmte Personen erstellen zu lassen, so dass neue Bilder später automatisch entsprechend einsortiert werden. Die Funktionen bleiben dabei optional und können vom Nutzer auf Wunsch abgeschaltet werden.
Darüber hinaus soll die neue Foto-App angeblich auch eine Reihe von weiteren Bearbeitungsmöglichkeiten bieten, darunter die Option, direkt auf einem Foto zu zeichnen. Neue Filter und Effekte sind ebenfalls geplant, heißt es. Microsoft will die Neuerungen dem Bericht zufolge nicht nur bei der Desktop-Version von Windows 10 umsetzen, sondern auch für die mobile Ausgabe einführen.
Wann genau die Neuerungen eingeführt werden, ist derzeit noch offen. So sei zwar schon mit dem sogenannten "Redstone 1"-Update damit zu rechnen, doch es könnte auch erst mit "Redstone 2" soweit sein. Aktuell wird Windows 10 "RS1" noch in der ersten Jahreshälfte 2016 erwartet.
Windows 10 Build 14291 für Insider Die Neuerungen im Überblick
Damit ist es unter anderem möglich, die Fotobibliothek anhand der auf den Bildern gezeigten Menschen zu durchforsten oder Orte und Tags als Anhaltspunkte für eine Suche zu verwenden. So ist angeblich vorgesehen, dass die App automatisch die Fotos des Nutzers nach Gesichtern durchforstet und Metadaten für Orte erfässt, um so eine automatische Kategorisierung und Betrachtung zu ermöglichen.
Der Nutzer soll künftig auch die Möglichkeit bekommen, durch die App Ordner beziehungsweise Alben für bestimmte Personen erstellen zu lassen, so dass neue Bilder später automatisch entsprechend einsortiert werden. Die Funktionen bleiben dabei optional und können vom Nutzer auf Wunsch abgeschaltet werden.
Darüber hinaus soll die neue Foto-App angeblich auch eine Reihe von weiteren Bearbeitungsmöglichkeiten bieten, darunter die Option, direkt auf einem Foto zu zeichnen. Neue Filter und Effekte sind ebenfalls geplant, heißt es. Microsoft will die Neuerungen dem Bericht zufolge nicht nur bei der Desktop-Version von Windows 10 umsetzen, sondern auch für die mobile Ausgabe einführen.
Wann genau die Neuerungen eingeführt werden, ist derzeit noch offen. So sei zwar schon mit dem sogenannten "Redstone 1"-Update damit zu rechnen, doch es könnte auch erst mit "Redstone 2" soweit sein. Aktuell wird Windows 10 "RS1" noch in der ersten Jahreshälfte 2016 erwartet.
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