Rekordprojekt Coolest Cooler ist pleite, Kickstarter-Backer sind sauer
Das Schweizer Taschenmesser unter den Kühlboxen: Das war bzw. ist die Grundidee des Crowdfunding-Projekts Coolest Cooler. Und die Idee kam auch bestens an, es war die bis heute zweiterfolgreichste Kickstarter-Kampagne aller Zeiten, mehr als 13 Millionen Dollar Kapital konnten auf diese Weise aufgebracht werden. Eine Garantie ist das aber keinesfalls, denn Coolest Cooler ist mittlerweile pleite.
Der Coolest Cooler konnte auch umgesetzt werden, nach Angaben der Macher konnte man auch "zehntausende Exemplare" ausliefern, berichtet The Next Web (TNW). Allerdings hat man bis heute nicht alle Unterstützer mit einer Kühlbox versorgen können. Denn aktuell sucht man einen Investor, nachdem man laut TNW die gesamten 13 Millionen Dollar aufgebraucht hat.
Aktuell schreibt der Hauptverantwortliche Ryan Grepper, dass man derzeit dabei sei, "den richtigen Partner zu identifizieren", dieser soll "Kapital und strategische Ressourcen" zur Verfügung stellen, damit man die restlichen Einheiten, die man Unterstützern versprochen hat, fertigproduzieren kann. Man will das Unternehmen in weiterer Folge auf die nächste Stufe heben.
Viele Backer sind auch stinksauer, weil der Coolest Cooler auch regulär auf Amazon verkauft wird, die Kickstarter-Unterstützer aber eben immer noch warten. Derzeit verlangen viele ihr Geld zurück, so wie es die US-Handelsbehörde FTC für nicht erfüllte Internet-Bestellungen eigentlich vorschreibt. Allerdings regelt die FTC keine Crowdfunding-Kampagnen, hinter dieser Gesetzeslücke versteckt sich Coolest Cooler seither.
Mehr als eine Kühlbox
Die Kühlbox für das 21. Jahrhundert: So lautete der Slogan, mit dem Coolest Cooler 62.642 Backer auf Kickstarter dazu brachte, Mittel in Höhe von 13,285 Millionen Dollar zur Verfügung zu stellen. In der Tat war die Idee spannend, denn die Macher wollten etliche Funktionen einbauen, die bei einem Picknick zweifellos praktisch sind, darunter einen Mixer, Bluetooth-Lautsprecher, USB-Ladegerät, LED-Licht, Schneidbrett, Flaschenöffner und noch einiges mehr.Der Coolest Cooler konnte auch umgesetzt werden, nach Angaben der Macher konnte man auch "zehntausende Exemplare" ausliefern, berichtet The Next Web (TNW). Allerdings hat man bis heute nicht alle Unterstützer mit einer Kühlbox versorgen können. Denn aktuell sucht man einen Investor, nachdem man laut TNW die gesamten 13 Millionen Dollar aufgebraucht hat.
Aktuell schreibt der Hauptverantwortliche Ryan Grepper, dass man derzeit dabei sei, "den richtigen Partner zu identifizieren", dieser soll "Kapital und strategische Ressourcen" zur Verfügung stellen, damit man die restlichen Einheiten, die man Unterstützern versprochen hat, fertigproduzieren kann. Man will das Unternehmen in weiterer Folge auf die nächste Stufe heben.
Viele Backer sind auch stinksauer, weil der Coolest Cooler auch regulär auf Amazon verkauft wird, die Kickstarter-Unterstützer aber eben immer noch warten. Derzeit verlangen viele ihr Geld zurück, so wie es die US-Handelsbehörde FTC für nicht erfüllte Internet-Bestellungen eigentlich vorschreibt. Allerdings regelt die FTC keine Crowdfunding-Kampagnen, hinter dieser Gesetzeslücke versteckt sich Coolest Cooler seither.
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