US-Behörde rät Hoverboard-Nutzern zum Mitführen von Feuerlöscher
Hoverboards stehen seit Wochen in den Schlagzeilen, vor allem weil sie immer wieder für Brände verantwortlich sind. Grund dafür sind zumeist die Akkus, die immer wieder zu spontanen Explosionen neigen. Ihre Popularität ist aber ungebrochen. Eine US-amerikanische Konsumentenbehörde rät den Käufern deshalb zu zahlreichen Sicherheitsmaßnahmen.
Freust du dich so mich zu sehen oder bist du mit dem Hoverboard da und das ist der Feuerlöscher in deiner Hose? Das ist womöglich schon bald das Motto von Hoverboard-Nutzern. Denn Elliot F. Kaye, Vorsitzender der US Consumer Product Safety Commission (CPSC), der für Produktsicherheit zuständigen US-Behörde, hat sich in einem offenen Brief an die Öffentlichkeit gewandt (via The Verge).
Man weiß aber, dass man nicht verhindern kann, dass die Leute sich dennoch auf diese Fortbewegungsmittel stellen. Kaye warnt die Nutzer deshalb auch explizit vor der Verletzungsgefahr durch Stürze. Auch hier überprüft man derzeit die Designs auf etwaige Schwachstellen bei der Funktionsweise, also ob bestimmte Bewegungsmuster zu einer Häufung von Sturzverletzungen führen.
Bis man die Untersuchungen dieser diversen Sicherheitsaspekte abgeschlossen hat, gibt Kaye den Hoverboard-Nutzern aber einige grundsätzliche Sicherheitstipps:
So sollte man immer einen funktionierenden Feuerlöscher bei sich oder in der Nähe haben, wenn man ein Hoverboard nutzt oder lädt. Außerdem sollte man Hoverboard stets in offenen Bereichen fernab von brennbarem Material aufladen.
Wer auf einem Hoverboard steht, sollte einen (Skateboard-)Helm, Ellbogen- und Knieschützer sowie Handgelenkschoner tragen. Schließlich sollte man diese Fortbewegungsmittel nicht auf oder in der Nähe von Straßen nutzen.
Brandgefahr
Kaye schreibt darin, dass man derzeit noch die Vorfälle im Zusammenhang mit Hoverboards untersucht. Man versucht, die Ursache für die ungewöhnlich hohe Anzahl an Brandfällen zu finden, also ob es an den schlecht isolierten Akku-Packs liegt und/oder ihrem Zusammenspiel mit den Platinen. Ziel ist es letztlich, die Neigung zu spontaner Selbstentzündung durch die Schaffung von Sicherheitsstandards zu minimieren.Man weiß aber, dass man nicht verhindern kann, dass die Leute sich dennoch auf diese Fortbewegungsmittel stellen. Kaye warnt die Nutzer deshalb auch explizit vor der Verletzungsgefahr durch Stürze. Auch hier überprüft man derzeit die Designs auf etwaige Schwachstellen bei der Funktionsweise, also ob bestimmte Bewegungsmuster zu einer Häufung von Sturzverletzungen führen.
Bis man die Untersuchungen dieser diversen Sicherheitsaspekte abgeschlossen hat, gibt Kaye den Hoverboard-Nutzern aber einige grundsätzliche Sicherheitstipps:
So sollte man immer einen funktionierenden Feuerlöscher bei sich oder in der Nähe haben, wenn man ein Hoverboard nutzt oder lädt. Außerdem sollte man Hoverboard stets in offenen Bereichen fernab von brennbarem Material aufladen.
Wer auf einem Hoverboard steht, sollte einen (Skateboard-)Helm, Ellbogen- und Knieschützer sowie Handgelenkschoner tragen. Schließlich sollte man diese Fortbewegungsmittel nicht auf oder in der Nähe von Straßen nutzen.
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