Intel und Segway stellen "Hoverboard-Roboter-Butler" vor
In der Nacht auf heute hat der Halbleiter-Hersteller Intel seine große CES-Keynote abgehalten und wie inzwischen gewohnt, hat der Konzern dort zahlreiche Entwicklungen präsentiert, die man als futuristisch und sogar kurios bezeichnen kann. Das trifft auf kaum eine andere Vorstellung zu wie auf das Segway-Hoverboard, das sich zu einem Roboter verwandeln kann.
Der Robo-Butler von Segway
Intels CES-Keynote ist inzwischen bekannt dafür, dass das Unternehmen dort nicht simple Chips vorstellt und aufzählt. Denn es gibt auch so manche Überraschung. Und für eine sorgte auch gleich Brian Krzanich. Denn der Intel-CEO "betrat" die Bühne auf einem so genannten Hoverboard. Diese Mini-Segways sind derzeit überaus populär, weshalb der Auftritt von Krzanich zunächst nichts Ungewöhnliches bot.
Intel-CEO Brian Krzanich (rechts) und Gary Shapiro von der Consumer Technology Association
Segway, das mittlerweile dem chinesischen Hersteller Ninebot und somit Xiaomi gehört, plant, den Roboter kommerziell verfügbar zu machen und wird im zweiten Halbjahr von 2016 zunächst ein Entwickler-Kit vorstellen. Was der Roboter-Butler leisten kann, hängt deshalb auch von den Ideen der Entwickler ab, das soll natürlich die Positionierung als offene Plattform sicherstellen.
Für Intel ist das alles mehr als nur eine Spielerei, sondern ein Punkt einer intelligenten und vernetzten Welt, in der Technologie und menschliche Sinne miteinander verschmelzen - natürlich auf Basis von Intel-Chips.
Der Robo-Butler von Segway
Intels CES-Keynote ist inzwischen bekannt dafür, dass das Unternehmen dort nicht simple Chips vorstellt und aufzählt. Denn es gibt auch so manche Überraschung. Und für eine sorgte auch gleich Brian Krzanich. Denn der Intel-CEO "betrat" die Bühne auf einem so genannten Hoverboard. Diese Mini-Segways sind derzeit überaus populär, weshalb der Auftritt von Krzanich zunächst nichts Ungewöhnliches bot.
Personal Transporter
Doch der Intel-Chef stieg dann vom Hoverboard und wenig später streckte sich ein Roboter-Kopf bzw. ein Smartphone-großer Bildschirm aus dem Mittelteil des "Personal Transporter" genannten Geräts nach oben. Der zusammen mit Segway entwickelte Roboter soll in einem Smart Home zum Einsatz kommen, es ist eine offene Plattform, die von einem Intel Atom-Prozessor betrieben wird. Zur Navigation setzt der Roboter auf eine Intel RealSense ZR300-Kamera, diese dient unter anderem zur Navigation und Interaktion mit dem Nutzer sowie den Sensoren im Haus.
Intel-CEO Brian Krzanich (rechts) und Gary Shapiro von der Consumer Technology Association
Segway, das mittlerweile dem chinesischen Hersteller Ninebot und somit Xiaomi gehört, plant, den Roboter kommerziell verfügbar zu machen und wird im zweiten Halbjahr von 2016 zunächst ein Entwickler-Kit vorstellen. Was der Roboter-Butler leisten kann, hängt deshalb auch von den Ideen der Entwickler ab, das soll natürlich die Positionierung als offene Plattform sicherstellen.
Für Intel ist das alles mehr als nur eine Spielerei, sondern ein Punkt einer intelligenten und vernetzten Welt, in der Technologie und menschliche Sinne miteinander verschmelzen - natürlich auf Basis von Intel-Chips.
Intels Aktienkurs in Euro
Beliebt im Preisvergleich
- CPUs:
Videos zum Thema
- Geekom IT15: Leistungsstarker Mini-PC mit Intel-AI-Chip im Test
- Geekom XT13 Pro 2025 Edition: Leise Neuauflage des Mini-PC im Test
- Nvidia RTX 5060 unter der Lupe: Mit fünf Budget-CPUs im Härtetest
- MSI Stealth A18 AI+ & Stealth 18 HX AI: RTX 5000 trifft Intel und AMD
- Geekom GT1 Mega: Mini-PC im Benchmark- und Spiele-Test
Neue Intel-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Kernfusion: Start-up Xcimer aktiviert derzeit größten privaten Laser
- "Zerschneiden" eines Photons erzeugt unendlich viele neue Lichtteilchen
- Windows 11 bekommt einen Button zum Entfernen aller KI-Modelle
- Meta macht (ein bisschen) Rückzieher bei Mitarbeiter-Totalüberwachung
- Update für Google Home: Gemini-KI startet nun auch in Deutschland
- Vernichtende Kritik: MMO-Hoffnung Camelot Unchained ein totaler Flop
- Komplett zerstörte Startrampe: Blue Origin hat aggressiven Aufbauplan
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen