Project Tango: Googles Sensor-Wunder soll ab Sommer zu haben sein
Project Tango ist ein neuartiges System zur Erfassung der Umgebung des Nutzers, dazu werden zahlreiche fortschrittliche Sensoren eingesetzt. Bisher war das Google-Projekt nur etwas für Entwickler, im Sommer soll es aber das erste kommerziell verfügbare Smartphone zu kaufen geben, dieses wird von bzw. mit dem chinesischen Hersteller Lenovo entwickelt.
Bisher war es aber ein Projekt, das sich im Labor oder in den Händen von Entwicklern abgespielt hat, im nächsten Sommer soll Tango aber endlich die große Bühne betreten und den Konsumenten frei zur Verfügung gestellt werden. Das erste kommerzielle Handset wird zwar durchaus etwas kosten, es soll aber dennoch alles andere als ein Luxusobjekt sein, Lenovo und Google versprachen einen Preis unter 500 Dollar.
Was die Project Tango-Hardware bieten wird oder gar wie sie aussehen wird, ist bisher nicht klar, gezeigt wurde bei der Ankündigung im Rahmen der Consumer Electronics Show (CES) jedenfalls nichts - was nicht nur Ars Technica etwas merkwürdig fand, angesichts der Tatsache, dass das Gerät in sechs bis acht Monaten auf den Markt kommen soll. Einzige Ausnahme ist die Display-Größe, hierzu wurde angedeutet, dass der Bildschirm zumindest sechs Zoll messen wird.
Etwas aussagekräftiger waren hingegen die Demos, die zeigen sollen, wozu Project Tango gut sein soll: So kann man damit etwa ein beliebiges Zimmer scannen und dieses später mit virtuellen 3D-Möbeln einrichten, um zu sehen, ob und wie alles passt. Außerdem gab es ein Augmented-Reality-Jenga-Spiel sowie ein virtuelles Haustier zu sehen.
Kinect für die Hosentasche
Der Suchmaschinenriese Google arbeitet seit einer Weile an seinem "Project Tango": Mit Hilfe zahlreicher und auch komplexer Sensoren soll das Mobilgerät in der Lage sein, seine Umwelt "kennenzulernen", man könnte das Vorhaben auch (entfernt) als so etwas wie eine mobile Fassung von Microsofts Kinect-Sensor-Technologie beschreiben.Bisher war es aber ein Projekt, das sich im Labor oder in den Händen von Entwicklern abgespielt hat, im nächsten Sommer soll Tango aber endlich die große Bühne betreten und den Konsumenten frei zur Verfügung gestellt werden. Das erste kommerzielle Handset wird zwar durchaus etwas kosten, es soll aber dennoch alles andere als ein Luxusobjekt sein, Lenovo und Google versprachen einen Preis unter 500 Dollar.
Was die Project Tango-Hardware bieten wird oder gar wie sie aussehen wird, ist bisher nicht klar, gezeigt wurde bei der Ankündigung im Rahmen der Consumer Electronics Show (CES) jedenfalls nichts - was nicht nur Ars Technica etwas merkwürdig fand, angesichts der Tatsache, dass das Gerät in sechs bis acht Monaten auf den Markt kommen soll. Einzige Ausnahme ist die Display-Größe, hierzu wurde angedeutet, dass der Bildschirm zumindest sechs Zoll messen wird.
Etwas aussagekräftiger waren hingegen die Demos, die zeigen sollen, wozu Project Tango gut sein soll: So kann man damit etwa ein beliebiges Zimmer scannen und dieses später mit virtuellen 3D-Möbeln einrichten, um zu sehen, ob und wie alles passt. Außerdem gab es ein Augmented-Reality-Jenga-Spiel sowie ein virtuelles Haustier zu sehen.
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