PowerApps: Microsofts App-Baukasten startet in öffentliche Preview
Ende letzten Jahres stellte der Software-Konzern Microsoft ein neues Tool namens PowerApps vor. Viele Interessierte mussten dann aber erst einmal in die Warteschleife, da es nur Tests mit einer beschränkten Nutzergruppe gab. Nun aber startet Microsoft auch eine öffentliche Preview.
Mit PowerApps soll es möglich sein, durch das Zusammenklicken verschiedener Dienste, Anwendungen und Datenquellen möglichst leicht eine neue Smartphone-App oder Web-Anwendung zu erstellen. Das Werkzeug richtet sich dabei vor allem an Business-Nutzer, die beispielsweise individuelle Tools zur Arbeit mit ihren Geschäftsdaten benötigen.
Grundsätzlich soll es möglich sein, mit PowerApps komplett ohne Programmierkenntnisse Anwendungen erstellen zu können. Allerdings gibt es trotzdem Schnittstellen, mit denen sich komplexere Applikationen erstellen lassen. Die Ergebnisse können dann wahlweise zur Nutzung im Webbrowser oder als App für iOS oder Android verfügbar gemacht werden.
Im Zuge dessen wird auch der neue Service Microsoft Flow gestartet, der im Grunde als Nebenprodukt der Entwicklung von PowerApps entstand. Mit diesem lassen sich Arbeitsabläufe über verschiedene Web-Angebote, Cloud-Dienste und Office-Anwendungen hinweg automatisieren. Flow kann dabei für eigenständige Prozesse genutzt oder als Teil einer PowerApps-Anwendung eingesetzt werden.
Einen ersten Blick auf PowerApps können Nutzer nach der Registrierung auf der Projektseite werfen. Dort stehen auch einige Beispiel-Anwendungen zur Verfügung, mit denen der Anwender experimentieren kann. Zur Umsetzung eines eigenen Projekts bietet Microsoft hingegen das PowerApps-Studio als eigene Entwicklungsumgebung an. Dieses steht zum Download im Windows Store bereit.
Bis zur Veröffentlichung der ersten finalen Version sollen in den kommenden Wochen noch diverse Weiterentwicklungen vorgenommen werden, die bereits auf der Liste des Entwickler-Teams stehen. Hinzu kommen beispielsweise noch einige weitere SharePoint-Datentypen, weitere Connectors und Templates. Weiterhin soll die Performance noch deutlich verbessert werden.
Grundsätzlich soll es möglich sein, mit PowerApps komplett ohne Programmierkenntnisse Anwendungen erstellen zu können. Allerdings gibt es trotzdem Schnittstellen, mit denen sich komplexere Applikationen erstellen lassen. Die Ergebnisse können dann wahlweise zur Nutzung im Webbrowser oder als App für iOS oder Android verfügbar gemacht werden.
Im Zuge dessen wird auch der neue Service Microsoft Flow gestartet, der im Grunde als Nebenprodukt der Entwicklung von PowerApps entstand. Mit diesem lassen sich Arbeitsabläufe über verschiedene Web-Angebote, Cloud-Dienste und Office-Anwendungen hinweg automatisieren. Flow kann dabei für eigenständige Prozesse genutzt oder als Teil einer PowerApps-Anwendung eingesetzt werden.
Einen ersten Blick auf PowerApps können Nutzer nach der Registrierung auf der Projektseite werfen. Dort stehen auch einige Beispiel-Anwendungen zur Verfügung, mit denen der Anwender experimentieren kann. Zur Umsetzung eines eigenen Projekts bietet Microsoft hingegen das PowerApps-Studio als eigene Entwicklungsumgebung an. Dieses steht zum Download im Windows Store bereit.
Bis zur Veröffentlichung der ersten finalen Version sollen in den kommenden Wochen noch diverse Weiterentwicklungen vorgenommen werden, die bereits auf der Liste des Entwickler-Teams stehen. Hinzu kommen beispielsweise noch einige weitere SharePoint-Datentypen, weitere Connectors und Templates. Weiterhin soll die Performance noch deutlich verbessert werden.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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