Windows 10: Pre-RTM-Previews erreichen morgen das Ablaufdatum
Auch wenn Insider Previews von Windows 10 die volle Funktionalität (plus noch nicht veröffentlichte Features sowie Bugs) bieten, so sind dies dennoch Vorschauversionen, die ein herkömmliches Betriebssystem nicht ersetzen (sollen). Deshalb haben die Testausgaben auch ein Ablaufdatum integriert und morgen ist es für zahlreiche Previews soweit.
Wer Nutzer eines älteren Windows 10-Preview-Build ist und mit dem Gerät auch in Zukunft weiterarbeiten (oder es auf sonstige Weise nutzen) will, der sollte das Betriebssystems am besten gleich aktualisieren. Denn wie TechRadar erinnert, laufen nach Angaben von Microsoft in seinem Support-Forum morgen zahlreiche Builds aus.
Das ist auch aus einem weiteren Grund von Bedeutung: Version 10166 ist auch die letzte vor jener mit der Nummer 10240 und letztere ist das, was man gemeinhin als "Release To Manufacturing"-, also RTM-Version bezeichnet (wobei "RTM" inzwischen eine andere Bedeutung hat als noch bei den Vorgängern).
Damit zwingt Microsoft alle Nutzer zum Upgrade auf (zumindest) die finale Fassung von Windows 10, sie können natürlich auch den Fast Ring auswählen und auf die aktuellste (vorgestern freigegebene) Version 10565 vorspringen. Sofern das jedenfalls möglich ist oder auch sinnvoll, denn bei ganz älteren Builds würden wir eine frische Installation empfehlen.
Dass Microsoft einen derartigen Schlussstrich zieht, ist klar: Mit der Veröffentlichung von Windows 10 Ende Juli ist die Per-Build-10240-Phase längst abgeschlossen. Nutzer können gerne eine (kostenlose) Testversion beziehen, aber es soll eine sein, von der Microsoft etwas hat.
Download Windows 10 - ISO-Dateien zur Neuinstallation Windows 10 Umstieg Diese kostenlosen Tools brauchst du Windows 10 FAQ Alle Fragen umfassend beantwortet
Kein Boot mehr möglich
Und das Überschreiten des Ablaufdatums hat durchaus schwerwiegende Folgen, denn danach verweigern diese Geräte das Hochfahren. Der morgige 15. Oktober stellt einen signifikanten Schnitt dar: Denn betroffen sind alle Vorschauversionen zwischen Build 9926 und Build 10166, es sind also jene Windows 10-Previews, die zwischen 23. Januar und 9. Juli 2015 veröffentlicht worden sind, das sind zusammengerechnet elf Ausgaben.Das ist auch aus einem weiteren Grund von Bedeutung: Version 10166 ist auch die letzte vor jener mit der Nummer 10240 und letztere ist das, was man gemeinhin als "Release To Manufacturing"-, also RTM-Version bezeichnet (wobei "RTM" inzwischen eine andere Bedeutung hat als noch bei den Vorgängern).
Damit zwingt Microsoft alle Nutzer zum Upgrade auf (zumindest) die finale Fassung von Windows 10, sie können natürlich auch den Fast Ring auswählen und auf die aktuellste (vorgestern freigegebene) Version 10565 vorspringen. Sofern das jedenfalls möglich ist oder auch sinnvoll, denn bei ganz älteren Builds würden wir eine frische Installation empfehlen.
Dass Microsoft einen derartigen Schlussstrich zieht, ist klar: Mit der Veröffentlichung von Windows 10 Ende Juli ist die Per-Build-10240-Phase längst abgeschlossen. Nutzer können gerne eine (kostenlose) Testversion beziehen, aber es soll eine sein, von der Microsoft etwas hat.
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