Immer das neueste iPhone im Abo:
Das Upgrade-Programm im Detail
Während der Vorstellung seiner neuen iPhone-Generation hat der Computer-Konzern Apple auch eine Art Abo-Modell vorgestellt, das sich quasi an Stammkunden richtet. Wer ohnehin stets bestrebt ist, das neueste Smartphone des Herstellers zu besitzen, kann sich so eine Menge Stress sparen.
Infografik: So viele planen den Kauf eines iPhone 6S
Das Verfahren funktioniert im Grunde ganz einfach: Der Kunde bekommt jetzt das iPhone 6S und zahlt anschließend in jedem Monat eine bestimmte Summe an Apple. Wenn in einem Jahr dann das iPhone 7 auf den Markt kommt, bekommt man es direkt zum Verkaufsstart zugeschickt - und das geht dann so weiter, solange man das Abo nicht kündigt, was frühestens nach einer Laufzeit von zwei Jahren möglich ist.
Auf den ersten Blick ist das so genannte "iPhone Upgrade Program" preislich auch relativ günstig, allerdings ist es trotzdem notwendig, die endgültigen Kosten im Detail durchzurechnen. Wer mit einem iPhone 6S mit 16 Gigabyte Speicherplatz in der untersten Variante einsteigen will, zahlt im Monat einen Betrag von 32,41 Dollar. Nach einem Jahr hat man dann also 388,92 Dollar bezahlt. Regulär kostet das Gerät bei einem direkten Kauf im Apple Store 649 Dollar.
Beachtet werden muss bei der Kalkulation, dass man das Smartphone im Grunde nur mietet. Wird die nächste iPhone-Generation auf den Markt gebracht, muss das alte Gerät zurückgeschickt werden. Angesichts des relativ hohen Wiederverkaufswertes gebrauchter iPhones entfällt somit also die Teilfinanzierung, die den Kauf des jeweils neuesten Modells bisher durchaus ebenso erschwinglich machte. Auf der anderen Seite ist der Leistungsumfang der Apple Care Plus-Versicherung im Abo bereits enthalten, diese kostet, wenn man sie zum neuen Gerät dazubucht, sonst 129 Dollar.
Den Abo-Vertrag schließt man dabei direkt mit Apple ab. Es liegt dann komplett beim Nutzer, sich einen passenden Mobilfunkvertrag auszusuchen. Hier kann man dann im Grunde völlig frei wählen, da keinerlei Sperren vorhanden sind. US-Nutzer müssen hier allerdings beachten, dass insbesondere der Netzbetreiber Verizon Wireless auf andere Standards setzt und ein ein entsprechend ausgestattetes Gerät benötigt wird.
Das iPhone 6S in den Modellvarianten mit 64 und 128 Gigabyte Speicherplatz kostet im Abo dann 36,58 Dollar beziehungsweise 40,75 Dollar. Beim iPhone 6S Plus liegen die Preise hingegen bei 36,58 Dollar (16 Gigabyte), 40,75 Dollar (64 Gigabyte) und 44,91 Dollar (128 Gigabyte). Ob und wann das Programm auch nach Deutschland kommt, ist derzeit noch völlig offen.
iPhone 6S & iPhone 6S Plus Mit 3D Touch, A9X-Chip & neuen Kameras
Infografik: So viele planen den Kauf eines iPhone 6S
Das Verfahren funktioniert im Grunde ganz einfach: Der Kunde bekommt jetzt das iPhone 6S und zahlt anschließend in jedem Monat eine bestimmte Summe an Apple. Wenn in einem Jahr dann das iPhone 7 auf den Markt kommt, bekommt man es direkt zum Verkaufsstart zugeschickt - und das geht dann so weiter, solange man das Abo nicht kündigt, was frühestens nach einer Laufzeit von zwei Jahren möglich ist.
Auf den ersten Blick ist das so genannte "iPhone Upgrade Program" preislich auch relativ günstig, allerdings ist es trotzdem notwendig, die endgültigen Kosten im Detail durchzurechnen. Wer mit einem iPhone 6S mit 16 Gigabyte Speicherplatz in der untersten Variante einsteigen will, zahlt im Monat einen Betrag von 32,41 Dollar. Nach einem Jahr hat man dann also 388,92 Dollar bezahlt. Regulär kostet das Gerät bei einem direkten Kauf im Apple Store 649 Dollar.
Beachtet werden muss bei der Kalkulation, dass man das Smartphone im Grunde nur mietet. Wird die nächste iPhone-Generation auf den Markt gebracht, muss das alte Gerät zurückgeschickt werden. Angesichts des relativ hohen Wiederverkaufswertes gebrauchter iPhones entfällt somit also die Teilfinanzierung, die den Kauf des jeweils neuesten Modells bisher durchaus ebenso erschwinglich machte. Auf der anderen Seite ist der Leistungsumfang der Apple Care Plus-Versicherung im Abo bereits enthalten, diese kostet, wenn man sie zum neuen Gerät dazubucht, sonst 129 Dollar.
Den Abo-Vertrag schließt man dabei direkt mit Apple ab. Es liegt dann komplett beim Nutzer, sich einen passenden Mobilfunkvertrag auszusuchen. Hier kann man dann im Grunde völlig frei wählen, da keinerlei Sperren vorhanden sind. US-Nutzer müssen hier allerdings beachten, dass insbesondere der Netzbetreiber Verizon Wireless auf andere Standards setzt und ein ein entsprechend ausgestattetes Gerät benötigt wird.
Das iPhone 6S in den Modellvarianten mit 64 und 128 Gigabyte Speicherplatz kostet im Abo dann 36,58 Dollar beziehungsweise 40,75 Dollar. Beim iPhone 6S Plus liegen die Preise hingegen bei 36,58 Dollar (16 Gigabyte), 40,75 Dollar (64 Gigabyte) und 44,91 Dollar (128 Gigabyte). Ob und wann das Programm auch nach Deutschland kommt, ist derzeit noch völlig offen.
iPhone 6S & iPhone 6S Plus Mit 3D Touch, A9X-Chip & neuen Kameras
Thema:
Apples Aktienkurs in Euro
Videos von und über Apple
- Ein Jahr Liquid Glass: Was bleibt von Apples kritisierter UI-Optik?
- iPhone Ultra: Leaks zeigen erste Dummies des Klapp-Smartphones
- MacBook Neo: Apples Einsteiger-Notebook bleibt auch teurer attraktiv
- Pixel 10 vs. iPhone 17e: Die beiden Budget-Premiumgeräte im Vergleich
- iPadOS 27: Erste Blicke auf Apples neues Tablet-Betriebssystem
Neue Downloads zum Thema Apple
Beiträge aus dem Forum
-
Wie alt sollte ein MacBook höchstens sein?
MiezMau -
Virtuellen PDF Drucker auf Macbook installieren - wie ?
Sonnenschein11 -
AppleTV
MiezMau -
Surfstick für MacBook Air mit Sonoma 14
landbastler -
iPhone 13 + Smartwatch (keine Apple Watch)
Bilaltore -
Win-Viren am Mac prüfen?
mondayand0 -
IPhone Ortung verhindern.
PC.Nutzer -
Kontextmenu bearbeiten
Brutschi -
Office 2019 MAC Problem
MiyaGi -
Windows Computer vergleichbar Apple M1 Mini
Lewio82
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Samsung Health: Nutzer müssen Daten für KI freigeben, sonst Löschung
- GDID: Microsoft bestätigt nicht deaktivierbare Windows-Gerätekennung
- FritzSmart und Repeater: Firmware-Updates für 4 Geräte stehen bereit
- Schweizer Armee verbannt Microsoft für deutsche OpenDesk-Lösung
- Long March 10B: China landet erstmals Raketenstufe auf dem Meer
- Nur heute: 13 Weekend-Deals bei Media Markt & Saturn, die sich lohnen
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
vivaldi 8.1.4087.48 ist erschienen
d-hubs - Gestern 19:37 Uhr -
Diskussionsthread: Playstation 4
Venom316 - Vorgestern 15:18 Uhr -
ZimaOS - eines der einsteigerfreundlichsten NAS vielleicht....
d-hubs - Vorgestern 10:22 Uhr -
Mecklenburg-Vorpommern wagt es - setzt sich ab von Microsoft
d-hubs - 08.07. 18:23 Uhr -
Ventoy: das Tool zur Erstellung eines bootfähigen USB-Sticks
d-hubs - 07.07. 16:46 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!








Alle Kommentare zu dieser News anzeigen