Hangouts: Google-Chat ist nun über eine eigene Webseite nutzbar
Hangouts, der Messenger-Dienst von Google, kann auf Desktop-Rechnern auf diversen Wegen erreicht werden, eine eigenständige Webseite war bisher noch nicht dabei. Nun hat der Suchmaschinenriese eine gestartet und man muss sich durchaus fragen, was sich der Konzern aus Mountain View eigentlich dabei gedacht hat.
Viele Wege führen zum Hangouts-Chat: Der Google-Messenger kann unter anderem über Seiten wie Gmail oder Google+ erreicht werden, eine bequeme Möglichkeit stellt auch die entsprechende Chrome-Erweiterung dar. Dabei bekommt man stets ein verhältnismäßig kleines Chatfenster, was aber sowohl als Teil einer Webseite als auch als Extension einen Sinn ergibt, da man beispielsweise Gmail in erster Linie wegen E-Mails besucht und nicht zum Chatten.
Nun hat das Unternehmen eine explizite Hangouts-Seite gestartet, diese hat Google-Entwicklerin Jordanna Chord auf Google+ vorgestellt. Dies sei die beste Möglichkeit, so Cord, um auf Hangouts im Browser zuzugreifen. Sie sagte außerdem, dass man dabei auch ein sich regelmäßig änderndes Hintergrundbild bekomme (was ein klein wenig an die Bing-Startseite erinnert).
Platzverschwendung à la Google Hangouts
Wie man es besser macht, zeigt ausgerechnet Facebooks Messenger: Wer das kleine Fenster auf der Facebook-Hauptseite nicht mag, der kann auf Messenger.com wechseln und findet dort eine komfortablere Benutzeroberfläche.
Siehe auch: Facebook Messenger ist nun über eine separate Webseite nutzbar
Nun hat das Unternehmen eine explizite Hangouts-Seite gestartet, diese hat Google-Entwicklerin Jordanna Chord auf Google+ vorgestellt. Dies sei die beste Möglichkeit, so Cord, um auf Hangouts im Browser zuzugreifen. Sie sagte außerdem, dass man dabei auch ein sich regelmäßig änderndes Hintergrundbild bekomme (was ein klein wenig an die Bing-Startseite erinnert).
Platzverschwendung à la Google Hangouts
Platzverschwendung
Die Platzaufteilung der neuen Hangouts-Seite kann und muss man aber hinterfragen: Denn links werden die bisherigen Konversationen angezeigt, das ist auch ein verhältnismäßig großes Fenster. Wer aber einen Chat startet oder fortsetzt, der wird sich einigermaßen wundern: Denn das eigentliche Chatfenster ist rechts unten und so groß wie auf den anderen Google-Webseiten (siehe Bild oben). Wer das Browser-Fenster in Vollbild-Darstellung geöffnet hat, der findet vor allem eines: jede Menge ungenützten Platz. Das jeweilige Chatfenster kann zwar größer gezogen werden, was aber kaum Vorteile in Bezug auf die Darstellung bietet.Wie man es besser macht, zeigt ausgerechnet Facebooks Messenger: Wer das kleine Fenster auf der Facebook-Hauptseite nicht mag, der kann auf Messenger.com wechseln und findet dort eine komfortablere Benutzeroberfläche.
Siehe auch: Facebook Messenger ist nun über eine separate Webseite nutzbar
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