Cortana bringt in Windows 10 erweiterte Office 365-Unterstützung mit
Die Microsoft-Sprachassistentin Cortana soll auch Teil von Office 365 werden, einen ersten Blick darauf hat das Redmonder Unternehmen nun per Blogbeitrag gewährt. Cortana soll auch der Online-Version von Office zu mehr Produktivität verhelfen, die Redmonder betonen allerdings explizit, dass die Arbeit hier erst begonnen hat.
Die Funktionalität ist allerdings noch nicht allgemein verfügbar, sondern nur für Nutzer, deren Unternehmen die so genannte "First Release"-Option bei Office 365 gewählt haben. Das ist eine Art Betaprogramm für Geschäftskunden und muss von den jeweiligen Firmen explizit erlaubt werden.
Bei Office 365-Verknüpfung liefert Cortana vor Meetings etwa Zusatzinfos
Im Fall von Cortana erwähnt Microsoft einige Funktionalitäten, die bereits vor Start der neuen Office-356-Unterstützung den Arbeitsalltag erleichtern sollen: So klärt die Sprachassistentin den Nutzer auf, wie sein Arbeitstag aussehen wird (also über Termine und ähnliches) sowie Anfahrtswege ins Büro und Informationen zu bevorstehenden Reisen, die im Kalender verzeichnet sind.
Bei einer Verknüpfung mit Office 365 leistet Cortana aber noch mehr: Die Assistenzfunktion kann dem Nutzer etwa aktiv helfen, sich auf Meetings vorzubereiten. So liefert Cortana etwa Informationen zu den Leuten, die man trifft, zu Dokumenten, die man zuletzt gemeinsam bearbeitet hat und ähnliches.
Die Daten müssen Cortana aber explizit von den Unternehmen bzw. den dort tätigen Admins bereitgestellt werden. Dabei kann auch "nur" der Office 365-Zugang unterbunden werden, die herkömmliche Cortana-Funktionalität kann dann auch ohne die Office 365-Daten verwendet werden, wenn der Anwender ein entsprechendes Gerät im Einsatz hat.
Nur unter bestimmten Bedingungen
Microsoft erläutert in einem Blogbeitrag, dass man mit der aktuell veröffentlichten Insider Preview von Windows 10 nun Cortana für Office 365 für Business unterstützt. Die Sprachassistentin soll die Präferenzen der Nutzer (dazu)lernen und auf dieser Basis die relevanten Empfehlungen für den geschäftlichen Alltag liefern.Die Funktionalität ist allerdings noch nicht allgemein verfügbar, sondern nur für Nutzer, deren Unternehmen die so genannte "First Release"-Option bei Office 365 gewählt haben. Das ist eine Art Betaprogramm für Geschäftskunden und muss von den jeweiligen Firmen explizit erlaubt werden.
Bei Office 365-Verknüpfung liefert Cortana vor Meetings etwa Zusatzinfos
Im Fall von Cortana erwähnt Microsoft einige Funktionalitäten, die bereits vor Start der neuen Office-356-Unterstützung den Arbeitsalltag erleichtern sollen: So klärt die Sprachassistentin den Nutzer auf, wie sein Arbeitstag aussehen wird (also über Termine und ähnliches) sowie Anfahrtswege ins Büro und Informationen zu bevorstehenden Reisen, die im Kalender verzeichnet sind.
Bei einer Verknüpfung mit Office 365 leistet Cortana aber noch mehr: Die Assistenzfunktion kann dem Nutzer etwa aktiv helfen, sich auf Meetings vorzubereiten. So liefert Cortana etwa Informationen zu den Leuten, die man trifft, zu Dokumenten, die man zuletzt gemeinsam bearbeitet hat und ähnliches.
Die Daten müssen Cortana aber explizit von den Unternehmen bzw. den dort tätigen Admins bereitgestellt werden. Dabei kann auch "nur" der Office 365-Zugang unterbunden werden, die herkömmliche Cortana-Funktionalität kann dann auch ohne die Office 365-Daten verwendet werden, wenn der Anwender ein entsprechendes Gerät im Einsatz hat.
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