Sony nennt Preise für die bisher dünnsten Fernseher mit 4K-Auflösung
Inhalte mit 4K-Auflösung werden - wenn auch vor allem bei Online-Anbietern - in zunehmender Zahl verfügbar und die Hersteller von Fernsehern stocken ihre Produkt-Portfolios entsprechend auf. Doch der interessierte Kunde muss immer noch ordentlich in die Tasche greifen, wenn es ein gutes Markenprodukt sein soll.
Aktuell hat der japanische Produzent Sony die Preise für seine neuesten 4K-Geräte bekannt gegeben, die bereits im Januar als Vorserienmodelle auf der Unterhaltungselektronik-Messe CES zu sehen waren. Es handelt sich hier um die Modelle X900C und X910C, die extrem dünn ausfallen und sich so unauffälliger in eine Wohnumgebung integrieren lassen sollen.
Der Bildschirm des X900C ist beispielsweise gerade einmal einen halben Zentimeter dick und damit dünner als die schmalsten Smartphones. Dabei wird der Fernseher trotzdem mit satten Bildgrößen ausgeliefert: Wahlweise ist das Produkt mit Panel-Diagonalen von 55 oder 65 Zoll zu haben. Je nachdem liegt der empfohlene Preis dann bei 2.499 beziehungsweise 3.999 Dollar. Auf der Straße werden es letztlich wohl etwas weniger sein, trotzdem bleiben die Geräte eine größere Investition.
Das trifft umso stärker auf den X910C zu. Diesen bietet Sony in einer Bilddiagonale von 75 Zoll an. Immerhin 5.499 Dollar soll das Gerät kosten. Der Fernseher ist dabei nicht dicker als die oben genannten Modelle, womit es sich damit wohl um den dünnsten TV seiner Klasse handelt, der bisher im Handel zu finden war.
In die Geräte hat Sony seine X-Reality Pro Picture-Engine integriert. Diese soll dafür sorgen, dass die derzeit in größerer Menge verfügbaren FullHD-Inhalte auf 4K hochgerechnet werden, ohne, dass das Bild dadurch schlechter wird. Weiterhin will der Hersteller auch selbstentwickelte Technologien zum Einsatz bringen, um die Farbwiedergabe deutlich satter zu machen, als man es bisher kannte. Die Geräte werden in den kommenden Wochen in den Handel kommen.
Der Bildschirm des X900C ist beispielsweise gerade einmal einen halben Zentimeter dick und damit dünner als die schmalsten Smartphones. Dabei wird der Fernseher trotzdem mit satten Bildgrößen ausgeliefert: Wahlweise ist das Produkt mit Panel-Diagonalen von 55 oder 65 Zoll zu haben. Je nachdem liegt der empfohlene Preis dann bei 2.499 beziehungsweise 3.999 Dollar. Auf der Straße werden es letztlich wohl etwas weniger sein, trotzdem bleiben die Geräte eine größere Investition.
Das trifft umso stärker auf den X910C zu. Diesen bietet Sony in einer Bilddiagonale von 75 Zoll an. Immerhin 5.499 Dollar soll das Gerät kosten. Der Fernseher ist dabei nicht dicker als die oben genannten Modelle, womit es sich damit wohl um den dünnsten TV seiner Klasse handelt, der bisher im Handel zu finden war.
In die Geräte hat Sony seine X-Reality Pro Picture-Engine integriert. Diese soll dafür sorgen, dass die derzeit in größerer Menge verfügbaren FullHD-Inhalte auf 4K hochgerechnet werden, ohne, dass das Bild dadurch schlechter wird. Weiterhin will der Hersteller auch selbstentwickelte Technologien zum Einsatz bringen, um die Farbwiedergabe deutlich satter zu machen, als man es bisher kannte. Die Geräte werden in den kommenden Wochen in den Handel kommen.
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Christian Kahle
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