Kooperation mit Valve: Windows 10 soll 'beste VR-Plattform' werden
Microsoft will bei Windows 10 dafür sorgen, dass nicht nur die hauseigene Augmented-Reality-Brille HoloLens umfangreich unterstützt wird, sondern auch die Hardware anderer Anbieter. Auf der Spielemesse E3 gab das Unternehmen jetzt eine Partnerschaft mit dem Spielelieferanten und Plattformanbieter Valve bekannt.
Wie Microsoft während der E3-Keynote verlauten ließ, wird man eng mit Valve kooperieren, um "Windows 10 zur besten Virtual-Reality-Plattform zu machen". Mehr Details nannte der Softwaregigant vorerst nicht, die Ankündigung ließ aber durchaus erkennen, wie Microsofts Strategie rund um die diversen neuen VR-Produkte aussehen wird.
Das HTC Vive VR-Headset wird von Valve mitentwickelt
Offensichtlich strebt Microsoft eine möglichst breite Unterstützung für die Hardware verschiedener Hersteller an, so dass fast alle künftigen Produkte dieser Art mit einem unter Windows 10 laufenden PC gekoppelt werden können. Wie weit die Kooperation und Unterstützung für die verscheidenen Plattformen gehen wird, ist allerdings noch offen.
Valve arbeitet bekanntermaßen zusammen mit dem taiwanischen Smartphone-Spezialisten HTC an einem eigenen VR-Headset namens HTC Vive. Valve ist außerdem mit seiner Spiele-Plattform Steam eine echte Größe im Markt, so dass im Zusammenhang mit Windows 10 sicherlich reichlich Potenzial für interessante Neuerungen bestehen dürfte.
Unter anderem sind Game-Streaming und Controller-Support für Valve-Produkte unter Windows 10 denkbar, ähnlich wie Microsoft es erst kürzlich für die von dem inzwischen zu Facebook gehörenden Unternehmen Oculus entwickelte VR-Brille Rift angekündigt hat. Noch ist in allen Fällen aber unklar, wann erste Ergebnisse der Zusammenarbeit unter den Firmen zu sehen sein werden.
Mit Blick auf Windows 10 dürfte im Fall der VR-Headsets eines klar sein: Wer sie nutzen will, muss offenbar in einen sehr leistungsfähigen PC investieren, weil der Betrieb der Virtual-Reality-Lösungen einiges an Hardware-Ressourcen fordert, die nicht von den Headsets selbst zur Verfügung gestellt werden.
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Das HTC Vive VR-Headset wird von Valve mitentwickelt
Offensichtlich strebt Microsoft eine möglichst breite Unterstützung für die Hardware verschiedener Hersteller an, so dass fast alle künftigen Produkte dieser Art mit einem unter Windows 10 laufenden PC gekoppelt werden können. Wie weit die Kooperation und Unterstützung für die verscheidenen Plattformen gehen wird, ist allerdings noch offen.
Valve arbeitet bekanntermaßen zusammen mit dem taiwanischen Smartphone-Spezialisten HTC an einem eigenen VR-Headset namens HTC Vive. Valve ist außerdem mit seiner Spiele-Plattform Steam eine echte Größe im Markt, so dass im Zusammenhang mit Windows 10 sicherlich reichlich Potenzial für interessante Neuerungen bestehen dürfte.
Unter anderem sind Game-Streaming und Controller-Support für Valve-Produkte unter Windows 10 denkbar, ähnlich wie Microsoft es erst kürzlich für die von dem inzwischen zu Facebook gehörenden Unternehmen Oculus entwickelte VR-Brille Rift angekündigt hat. Noch ist in allen Fällen aber unklar, wann erste Ergebnisse der Zusammenarbeit unter den Firmen zu sehen sein werden.
Mit Blick auf Windows 10 dürfte im Fall der VR-Headsets eines klar sein: Wer sie nutzen will, muss offenbar in einen sehr leistungsfähigen PC investieren, weil der Betrieb der Virtual-Reality-Lösungen einiges an Hardware-Ressourcen fordert, die nicht von den Headsets selbst zur Verfügung gestellt werden.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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