Surface Pro 3 wird teils kräftig teurer, schuld ist schwacher Euro
Das Surface Pro 3 ist vor nicht ganz einem Jahr auf den Markt gekommen. Zwar kann man noch nicht von einem Auslaufmodell sprechen, aber das Gerät ist auch nicht mehr brandneu, zudem die Vorstellung des Surface Pro 4 wohl in naher Zukunft erfolgen wird. Deshalb ist es durchaus bemerkenswert, dass das Surface Pro 3 nun - teils empfindlich - teurer wird.
Die nächsthöheren Varianten kosten 150 Euro mehr: Ein Surface Pro 3 mit Intel Core i5, 8 GB RAM und 256 GB Speicher kostet ab sofort 1449 Euro, wer dieses Setup mit einem Core i7 haben will, der bezahlt nun 1799 Euro. Beim Spitzenmodell der Reihe (Core i7, 8 GB, 512 GB) sind es sogar 200 Euro, dafür werden mittlerweile 2149 Euro fällig, bis vor kurzem gab es dieses für 1949 Euro.
Eiberger spekuliert auf seinem Blog Surfaceinside über die Gründe und meint, dass Microsoft womöglich für preislichen "Abstand" zum Surface 3 sorgen will oder auch die für demnächst erwartete Vorstellung bzw. Einführung des vierten Surface Pro zu einer Preiserhöhung geführt hat. Beides ist aber - vorsichtig formuliert - höchst unwahrscheinlich.
Der Grund ist aller Wahrscheinlichkeit nach der schwache Euro: Microsoft reagiert damit wohl auf die für Europa ungünstige Währungsschwankung. Ob das zum aktuellen Zeitpunkt eine so clevere Idee ist, steht auf einem anderen Blatt, da man das Gerät damit doch deutlich unattraktiver macht.
Microsoft ist aber nicht das einzige Unternehmen, das auf die Dollar/Euro-Umrechnung reagiert oder reagieren muss: Vor einer Weile musste etwa OnePlus die Preise anpassen, im Fall des chinesischen Startups war das aber nachvollziehbar, da man beim OnePlus One besonders knapp kalkuliert hat - was beim Surface Pro 3 eher unwahrscheinlich ist.
Übrigens bedeutet die Preiserhöhung im Microsoft Store nicht, dass andere Händler gleichziehen, jedenfalls nicht sofort. Wer ein Surface Pro 3 haben will, der sollte entsprechend nicht zu lange warten.
50 bis 200 Euro mehr
Die aktuelle Surface Pro 3-Preiserhöhung ist als erstes dem Microsoft-MVP und Blogger Ralf Eiberger (via Dr. Windows) aufgefallen. Und man kann sie sie als durchaus "saftig" bezeichnen: Denn man legt im Microsoft Store ab sofort zumindest 50 Euro mehr hin, das günstigste Modell mit Core i3-Prozessor kostet nun 849 Euro. 100 Euro mehr sind es beim nächsthöheren Gerät (i5, 4 GB RAM und 128 GB Speicher), da dieses bisher für 999 Euro zu haben war und jetzt bei Microsoft 1099 Euro kostet.Die nächsthöheren Varianten kosten 150 Euro mehr: Ein Surface Pro 3 mit Intel Core i5, 8 GB RAM und 256 GB Speicher kostet ab sofort 1449 Euro, wer dieses Setup mit einem Core i7 haben will, der bezahlt nun 1799 Euro. Beim Spitzenmodell der Reihe (Core i7, 8 GB, 512 GB) sind es sogar 200 Euro, dafür werden mittlerweile 2149 Euro fällig, bis vor kurzem gab es dieses für 1949 Euro.
Eiberger spekuliert auf seinem Blog Surfaceinside über die Gründe und meint, dass Microsoft womöglich für preislichen "Abstand" zum Surface 3 sorgen will oder auch die für demnächst erwartete Vorstellung bzw. Einführung des vierten Surface Pro zu einer Preiserhöhung geführt hat. Beides ist aber - vorsichtig formuliert - höchst unwahrscheinlich.
Der Grund ist aller Wahrscheinlichkeit nach der schwache Euro: Microsoft reagiert damit wohl auf die für Europa ungünstige Währungsschwankung. Ob das zum aktuellen Zeitpunkt eine so clevere Idee ist, steht auf einem anderen Blatt, da man das Gerät damit doch deutlich unattraktiver macht.
Microsoft ist aber nicht das einzige Unternehmen, das auf die Dollar/Euro-Umrechnung reagiert oder reagieren muss: Vor einer Weile musste etwa OnePlus die Preise anpassen, im Fall des chinesischen Startups war das aber nachvollziehbar, da man beim OnePlus One besonders knapp kalkuliert hat - was beim Surface Pro 3 eher unwahrscheinlich ist.
Übrigens bedeutet die Preiserhöhung im Microsoft Store nicht, dass andere Händler gleichziehen, jedenfalls nicht sofort. Wer ein Surface Pro 3 haben will, der sollte entsprechend nicht zu lange warten.
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