Microsoft Surface 3: Erste Infos zu Preis & Termin der LTE-Version
Microsoft hat erstmals ein konkretes Datum für die Einführung der mit einem LTE-Modem ausgerüsteten Variante des Surface 3 Tablets genannt. Ab der zweiten Juni-Hälfte soll es erstmals ein x86-basiertes Microsoft-Tablet mit integriertem LTE-Modem geben. Der Start erfolgt aber offenbar zunächst in Japan.
Microsoft hat das Surface 3 gestern für den japanischen Markt angekündigt. Dabei wurden nicht nur die hierzulande bereits erhältlichen Varianten vorgestellt, sondern auch ein Termin für die Verfügbarkeit der LTE-fähigen Versionen genannt. Ab dem 19. Juni 2015 will Microsoft das Surface 3 LTE im Reich der aufgehenden Sonne anbieten. Es dürfte also auch hierzulande nicht mehr lange dauern, bis das Microsoft-Tablet mit LTE erhältlich ist.
Microsoft Surface 3 im Test
Mit einem integrierten LTE-Modem dürfte das Surface 3 für so manchen Kunden noch einmal attraktiver werden, kann es so doch auch unabhängig von einem Smartphone mit einer eigenen SIM-Karte von unterwegs ins Internet gebracht werden. Dank dem schnellen Datenfunk lässt es sich dann von fast jedem Ort mobil arbeiten oder im Web surfen, was gerade für "Freiluft"-User, Reisende und Außendienstler höchst praktisch sein kann. Es ist das erste Mal, dass Microsoft eines seiner x86-fähigen Surface-Tablets mit einem Mobilfunkmodem ausrüstet.
Im Zuge der Ankündigung des Surface 3 und seiner LTE-Version für den japanischen Markt hat Microsoft auch erstmals Angaben zur Preisgestaltung gemacht. Während das günstigste Modell des Surface 3 mit WLAN in Japan inklusive Mehrwertsteuer für gut 550 Euro auf den Markt kommt, wird Microsoft für das LTE-Modell in dieser Variante (2 GB RAM, 64 GB Flash) umgerechnet gut 630 Euro verlangen.
Der Aufpreis für das LTE-Modem liegt also bei rund 80 Euro. Da die Microsoft-Tablets hierzulande mit 599 Euro Einstiegspreis ohnehin etwas teurer sind, müssen deutsche Kunden wohl mit 680 bis 700 Euro Mindestpreis für die LTE-Version rechnen. Microsoft orientiert sich also wohl an der branchenüblichen Preispolitik, für ein Mobilfunkmodem im Tablet rund 100 Euro Aufpreis zu verlangen. Wer das Surface 3 mit mehr Speicher - also vier Gigabyste RAM und 128 GB Flash-Speicher - inklusive LTE-Modem erwerben will, muss natürlich mit noch höheren Kosten rechnen.
Microsofts Surface 3 Bei Expert TechnoMarkt für z.Zt. 555 Euro
Mit einem integrierten LTE-Modem dürfte das Surface 3 für so manchen Kunden noch einmal attraktiver werden, kann es so doch auch unabhängig von einem Smartphone mit einer eigenen SIM-Karte von unterwegs ins Internet gebracht werden. Dank dem schnellen Datenfunk lässt es sich dann von fast jedem Ort mobil arbeiten oder im Web surfen, was gerade für "Freiluft"-User, Reisende und Außendienstler höchst praktisch sein kann. Es ist das erste Mal, dass Microsoft eines seiner x86-fähigen Surface-Tablets mit einem Mobilfunkmodem ausrüstet.
Im Zuge der Ankündigung des Surface 3 und seiner LTE-Version für den japanischen Markt hat Microsoft auch erstmals Angaben zur Preisgestaltung gemacht. Während das günstigste Modell des Surface 3 mit WLAN in Japan inklusive Mehrwertsteuer für gut 550 Euro auf den Markt kommt, wird Microsoft für das LTE-Modell in dieser Variante (2 GB RAM, 64 GB Flash) umgerechnet gut 630 Euro verlangen.
Der Aufpreis für das LTE-Modem liegt also bei rund 80 Euro. Da die Microsoft-Tablets hierzulande mit 599 Euro Einstiegspreis ohnehin etwas teurer sind, müssen deutsche Kunden wohl mit 680 bis 700 Euro Mindestpreis für die LTE-Version rechnen. Microsoft orientiert sich also wohl an der branchenüblichen Preispolitik, für ein Mobilfunkmodem im Tablet rund 100 Euro Aufpreis zu verlangen. Wer das Surface 3 mit mehr Speicher - also vier Gigabyste RAM und 128 GB Flash-Speicher - inklusive LTE-Modem erwerben will, muss natürlich mit noch höheren Kosten rechnen.
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