Windows 10 Build 10120: Edge-Browser hat neuen Verlauf erhalten
Das Redmonder Unternehmen biegt langsam aber sicher in die Zielgerade der Windows 10-Entwicklung ein, schließlich nähern sich der Sommer und somit auch die Veröffentlichung des neuen Betriebssystems. Der neue Browser Edge ("Project Spartan") nimmt auch immer klarere Formen an und hat nun mit einer simpel bearbeitbaren History ein wichtiges bisher fehlendes Feature erhalten.
Urteilt man nach den jüngsten Windows 10-Leaks mit den Build-Nummern 10120 und 10123, dann schreitet die Arbeit an Edge aber gut voran (bisher präsentierte sich der Browser doch eher fehleranfällig). Im vor wenigen Tagen durchgesickerten Build 10120 ist laut Neowin eine Funktion hinzugekommen, die in keinem Browser fehlen darf: der Verlauf bzw. die History.
Per X-Button kann ein Link...
...aus dem Edge-Verlauf entfernt werden
Und die Lösung des Browser-Verlaufs ist durchaus schick geworden, zumindest dem Leak(-Bericht) nach zu urteilen. Die History ist über ein Untermenü im Favoriten-Symbol (rechts oben) zu erreichen und hat mehrere Optionen zur Bearbeitung.
Grundsätzlich werden die zuletzt besuchten Seiten im zeitlichen Rahmen der "letzten Stunde" sowie der vergangenen Tage angezeigt. Der gesamte Verlauf lässt sich mit einem Klick löschen, es können aber auch einzelne URL entfernt werden. Und zwar wird die Anzeige der Uhrzeit bzw. des Datums zu einem X-Symbol, wenn man mit der Maus (über die gesamte Einblendung) drüberfährt, erwartungsgemäß kann dieser Link im Verlauf über das X gelöscht werden.
Dazu kommen noch (in Build 10120) zwei neue Einträge im Kontextmenü, diese sind vor allem für Entwickler und andere Web-Profis interessant: Inspect Element und View Source.
Siehe auch: Windows 10 - Erster Blick auf Build 10123 - Privat Browsing und mehr
Edge nicht zur Veröffentlichung an Bord?
Vor kurzem streute der bekannte (aber zuletzt nicht mehr immer richtig liegende) russische Leaker WZor das Gerücht, dass Microsoft Edge zum Start von Windows 10 nicht an Bord des Betriebssystems sein werde. Das wäre natürlich ein schwerer Rückschlag für Microsoft bzw. das Betriebssystem und seine Nutzer.Urteilt man nach den jüngsten Windows 10-Leaks mit den Build-Nummern 10120 und 10123, dann schreitet die Arbeit an Edge aber gut voran (bisher präsentierte sich der Browser doch eher fehleranfällig). Im vor wenigen Tagen durchgesickerten Build 10120 ist laut Neowin eine Funktion hinzugekommen, die in keinem Browser fehlen darf: der Verlauf bzw. die History.
Per X-Button kann ein Link...
...aus dem Edge-Verlauf entfernt werden
Und die Lösung des Browser-Verlaufs ist durchaus schick geworden, zumindest dem Leak(-Bericht) nach zu urteilen. Die History ist über ein Untermenü im Favoriten-Symbol (rechts oben) zu erreichen und hat mehrere Optionen zur Bearbeitung.
Grundsätzlich werden die zuletzt besuchten Seiten im zeitlichen Rahmen der "letzten Stunde" sowie der vergangenen Tage angezeigt. Der gesamte Verlauf lässt sich mit einem Klick löschen, es können aber auch einzelne URL entfernt werden. Und zwar wird die Anzeige der Uhrzeit bzw. des Datums zu einem X-Symbol, wenn man mit der Maus (über die gesamte Einblendung) drüberfährt, erwartungsgemäß kann dieser Link im Verlauf über das X gelöscht werden.
Dazu kommen noch (in Build 10120) zwei neue Einträge im Kontextmenü, diese sind vor allem für Entwickler und andere Web-Profis interessant: Inspect Element und View Source.
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