Rapidshare: Letzte Chance auf Datensicherung, morgen ist alles aus
Wer noch Daten beim Filehoster Rapidshare lagert, für die keine lokale Kopie vorhanden ist, sollte sich mit der Sicherung beeilen. Nur noch heute besteht Gelegenheit, diese herunterzuladen. Gemäß der vor einigen Wochen herausgegebenen Ankündigung wird das Unternehmen seine Systeme morgen herunterfahren.
"Wir bitten alle Kunden ihre Daten zu sichern. Ab dem 31. März 2015 wird kein Zugang mehr möglich sein und alle Konten werden automatisch gelöscht", heißt es seit einiger Zeit zur Begrüßung. Wer der Aufforderung bisher nicht nachkam, könnte morgen plötzlich vor verschlossenen Türen stehen. Sicherheitshalber sollte deshalb von aktiven Nutzern noch einmal überprüft werden, ob alle wichtigen Daten gesichert wurden.
Tschüß, RapidShare.
Das endgültige Ende war bereits seit einiger Zeit absehbar. Als die herkömmlichen Filesharing-Plattformen für viele Nutzer ein zu hohes Risiko wurden, weil immer mehr Abmahnungen verschickt wurden, erlebte RapidShare seinen Höhepunkt. Doch das Unternehmen hatte daraufhin zunehmend selbst mit juristischen Auseinandersetzungen zu kämpfen.
Vor zwei Jahren wurden die Zugänge beim kostenlosen Angebot bereits deutlich eingeschränkt. Seit dem letzten Jahr sind gar keine Uploads mehr möglich, wenn kein Premium-Account vorhanden ist. Auf diesem Weg sollte eine Umwandlung in einen Dienst für Pro-User geschafft werden. Doch das gelang offensichtlich nicht, so das vor einigen Wochen das endgültige Ende angekündigt wurde.
Schuld am Niedergang sind aber nicht nur die rechtlichen Probleme. Auch die große Konkurrenz wurde für RapidShare zunehmend schwierig. Megaupload und verschiedene andere Konkurrenten lockten immer mehr Nutzer zu sich. Nun ist es also vorbei. "Wir bedanken uns für Ihr langjähriges Vertrauen", teilt der Betreiber den letzten Nutzern noch mit. Rückblickend kann der Dank sicherlich auch aus Sicht der Nutzer zurückgegeben werden.
Tschüß, RapidShare.
Das endgültige Ende war bereits seit einiger Zeit absehbar. Als die herkömmlichen Filesharing-Plattformen für viele Nutzer ein zu hohes Risiko wurden, weil immer mehr Abmahnungen verschickt wurden, erlebte RapidShare seinen Höhepunkt. Doch das Unternehmen hatte daraufhin zunehmend selbst mit juristischen Auseinandersetzungen zu kämpfen.
Vor zwei Jahren wurden die Zugänge beim kostenlosen Angebot bereits deutlich eingeschränkt. Seit dem letzten Jahr sind gar keine Uploads mehr möglich, wenn kein Premium-Account vorhanden ist. Auf diesem Weg sollte eine Umwandlung in einen Dienst für Pro-User geschafft werden. Doch das gelang offensichtlich nicht, so das vor einigen Wochen das endgültige Ende angekündigt wurde.
Schuld am Niedergang sind aber nicht nur die rechtlichen Probleme. Auch die große Konkurrenz wurde für RapidShare zunehmend schwierig. Megaupload und verschiedene andere Konkurrenten lockten immer mehr Nutzer zu sich. Nun ist es also vorbei. "Wir bedanken uns für Ihr langjähriges Vertrauen", teilt der Betreiber den letzten Nutzern noch mit. Rückblickend kann der Dank sicherlich auch aus Sicht der Nutzer zurückgegeben werden.
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