"USB" der Sensoren:
Valve will das VR-Input-Problem gelöst haben
Derzeit hat man das Gefühl, dass praktisch alle relevanten Unternehmen ein VR-Headset ankündigen, sich mit der Veröffentlichung aber (zu) lange Zeit lassen. Erklärungen gibt es dafür einige, zum einen fehlt noch die Software, zum anderen gestaltet sich die Interaktion mit und in solchen virtuellen Welten in Sachen Input als schwierig. Letzteres Problem will Valve gelöst haben.
Grund dafür ist vor allem die alles andere als einfache Positionsbestimmung der Nutzer in virtuellen Räumen und wie sich diese dort fortbewegen können. Valve will dieses Problem mit "Lighthouse" gelöst haben. Das klang bei der jüngst erfolgten Ankündigung wie ein Branchen-übliches Versprechen, das nicht zwangsläufig auch funktionieren muss. Engadget durfte die Valve-Lösung ausprobieren und fasst es folgendermaßen zusammen: "Heilige Scheiße, ja, das funktioniert tatsächlich." Das Blog meint, dass hier tatsächlich ein 1:1-Gefühl aufkommt.
HTC Vive wird gemeinsam mit Valve entwickelt und soll enorm exaktes Tracking bieten
Voraussetzung für Lighthouse ist das Tracking, das auch in Räumen mit "hoher Auflösung und Geschwindigkeit", so Valve, funktioniert. Allzu viele konkrete Details zur technischen Umsetzung nennt das Unternehmen nicht, Basis sind aber reflektierende Punkte auf dem Headset, die von einer Kamera erfasst werden - das Valve-System ist wohl mit jenem von Sony vergleichbar, bei den Japanern leuchten die erfassten "Punkte" aber selbst.
Das Beste an Lighthouse: Valve wird das System, sobald es fertig ist, den Herstellern kostenlos zur Verfügung stellen. Lighthouse soll zum "USB-Standard" der VR-Interaktion werden, so Newell: "Jeder in der PC-Community wird davon profitieren können."
VR-Hype
Valve darf als Branchengröße auf der Game Devolopers Conferece nicht fehlen und auch der Steam-Betreiber bereitet gemeinsam mit HTC (unter dem Namen Vive) ein VR-Headset vor, Virtual Reality ist schließlich derzeit der Hype schlechthin. Es ist aber eben ein Hype und das bedeutet, dass nicht garantiert ist, dass dieser sich tatsächlich durchsetzt und/oder ein Erfolg wird.Grund dafür ist vor allem die alles andere als einfache Positionsbestimmung der Nutzer in virtuellen Räumen und wie sich diese dort fortbewegen können. Valve will dieses Problem mit "Lighthouse" gelöst haben. Das klang bei der jüngst erfolgten Ankündigung wie ein Branchen-übliches Versprechen, das nicht zwangsläufig auch funktionieren muss. Engadget durfte die Valve-Lösung ausprobieren und fasst es folgendermaßen zusammen: "Heilige Scheiße, ja, das funktioniert tatsächlich." Das Blog meint, dass hier tatsächlich ein 1:1-Gefühl aufkommt.
HTC Vive wird gemeinsam mit Valve entwickelt und soll enorm exaktes Tracking bieten
Voraussetzung für Lighthouse ist das Tracking, das auch in Räumen mit "hoher Auflösung und Geschwindigkeit", so Valve, funktioniert. Allzu viele konkrete Details zur technischen Umsetzung nennt das Unternehmen nicht, Basis sind aber reflektierende Punkte auf dem Headset, die von einer Kamera erfasst werden - das Valve-System ist wohl mit jenem von Sony vergleichbar, bei den Japanern leuchten die erfassten "Punkte" aber selbst.
Das "USB" unter den VR-Sensoren
Auf dem Prototyp der Valve-Brille sind 32 derartiger Sensoren angebracht, laut Gabe Newell lässt sich mit Lighthouse eine "beliebige" Anzahl an Punkten in einem ganzen Raum erfassen, die Genauigkeit liegt im Bereich unter einem Millimeter und das bei 100 Mal pro Sekunde. Das Tracking-System kann und wird auch für Controller (und jeder nur denkbaren Peripherie) eingesetzt, die dazugehörige Kameraeinheit soll außerdem günstig genug sein, um sie in vielen Geräten integrieren zu können.Das Beste an Lighthouse: Valve wird das System, sobald es fertig ist, den Herstellern kostenlos zur Verfügung stellen. Lighthouse soll zum "USB-Standard" der VR-Interaktion werden, so Newell: "Jeder in der PC-Community wird davon profitieren können."
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