Google verschärft seine Maßnahmen gegen Adware-Verbreitung
Der Suchmaschinenkonzern Google ergreift weitergehende Maßnahmen, um die Verbreitung von so genannter Adware einzudämmen. Auf mehreren Ebenen soll der Nutzer nun besser davor geschützt werden, sich Software herunterzuladen, die ungewollte Manipulationen am Rechner vornimmt, um Werbung einzublenden.
So warnt Google Chrome vor Adware
Am direktesten wird der Anwender die Neuerungen wohl bei Googles Browser Chrome bemerken. Dieser stieß bisher bereits eine Warnung aus, wenn der Nutzer sich anschickte, eine zweifelhafte Software herunterzuladen. Zukünftig sollen die User bereits informiert werden, wenn sie im Begriff sind, eine Webseite zu besuchen, auf der entsprechende Programme auch nur zum Herunterladen angeboten werden. Vorgeschaltet wird eine rote Warnseite, bei der dann jeder selbst entscheiden kann, ob er weitergehen will oder nicht.
Aber auch in den Ergebnislisten der Websuche sollen Seiten, die Adware verbreiten, bereits auffällig gekennzeichnet werden. Dies dürfte vor allem jenen Nutzern eine Hilfestellung bieten, die nicht mit Chrome im Web unterwegs sind und bei denen im Browser selbst vielleicht entsprechende Sicherheitsvorrichtungen fehlen.
Eine weitere Schutzstufe wurde auch ins AdWords-Programm eingezogen - also in den Werbeanzeigen, die von Google ausgeliefert werden. Hier hatten immer wieder auch Adware-Anbieter die Gelegenheit genutzt, Anwender günstig auf ihre Programme zu leiten. Verschärfte Nutzungsbedingungen geben den Mitarbeitern Googles hier nun die Möglichkeit, solche Anzeigen bereits im Vorfeld herauszufiltern.
Betreiber bestimmter Webseiten müssen daher nun im Zweifel damit rechnen, dass die Nutzer vor ihrem Angebot gewarnt werden, wenn ohne ihr Wissen Adware über sie beworben wird. Der Suchmaschinenkonzern will hier in seinen "Google Webmaster Tools" verbesserte Hilfestellungen geben, wie solche Probleme vermieden werden können.
Download Chrome 40 - Webbrowser von Google
So warnt Google Chrome vor Adware
Am direktesten wird der Anwender die Neuerungen wohl bei Googles Browser Chrome bemerken. Dieser stieß bisher bereits eine Warnung aus, wenn der Nutzer sich anschickte, eine zweifelhafte Software herunterzuladen. Zukünftig sollen die User bereits informiert werden, wenn sie im Begriff sind, eine Webseite zu besuchen, auf der entsprechende Programme auch nur zum Herunterladen angeboten werden. Vorgeschaltet wird eine rote Warnseite, bei der dann jeder selbst entscheiden kann, ob er weitergehen will oder nicht.
Aber auch in den Ergebnislisten der Websuche sollen Seiten, die Adware verbreiten, bereits auffällig gekennzeichnet werden. Dies dürfte vor allem jenen Nutzern eine Hilfestellung bieten, die nicht mit Chrome im Web unterwegs sind und bei denen im Browser selbst vielleicht entsprechende Sicherheitsvorrichtungen fehlen.
Eine weitere Schutzstufe wurde auch ins AdWords-Programm eingezogen - also in den Werbeanzeigen, die von Google ausgeliefert werden. Hier hatten immer wieder auch Adware-Anbieter die Gelegenheit genutzt, Anwender günstig auf ihre Programme zu leiten. Verschärfte Nutzungsbedingungen geben den Mitarbeitern Googles hier nun die Möglichkeit, solche Anzeigen bereits im Vorfeld herauszufiltern.
Betreiber bestimmter Webseiten müssen daher nun im Zweifel damit rechnen, dass die Nutzer vor ihrem Angebot gewarnt werden, wenn ohne ihr Wissen Adware über sie beworben wird. Der Suchmaschinenkonzern will hier in seinen "Google Webmaster Tools" verbesserte Hilfestellungen geben, wie solche Probleme vermieden werden können.
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