Windows 10: Update für mobile Insider-App gegen Preview-Trick
Seit gut einer Woche ist die Technical Preview für die mobile Version von Windows 10 verfügbar, offiziell unterstützt diese aber derzeit nur sechs Smartphones. Dank eines im Internet kursierenden Workarounds konnte man die Vorschauversion aber auch auf anderen Windows Phones installieren, wovor Microsoft aber explizit mehrfach gewarnt hat.
Das Redmonder Unternehmen hat Nutzer immer wieder davor gewarnt, die mobile Technical Preview von Windows 10 auf einem nicht offiziell unterstützen Smartphone zu installieren. Eine derartige Anleitung war unter anderem im bekannten Forum xda-developers zu finden, dabei konnte man der benötigten Windows Insider-App im Wesentlichen vortäuschen, dass es sich bei einem Gerät um eines der sechs offiziell in Frage kommenden Windows Phones handelt.
Gabriel Aul, Chef des Windows Insider-Programms hatte bereits kurz nach der Veröffentlichung die Nutzer eindringlich davor gewarnt, derartige Workarounds auszuprobieren. Laut Aul würde man dabei Gefahr laufen, sein Smartphone zu "bricken", es also dauerhaft funktionsuntauglich zu machen.
Dennoch haben auch danach viele Nutzer den auf Twitter höchst aktiven und auskunftsfreudigen Aul um Hilfe gefragt. Nun will Microsoft offenbar die Nutzer vor ihrer eigenen Neugierde schützen und sie vor dem "Töten" ihres Geräts bewahren. Neue Informationen, wann weitere Geräte einen offiziellen Windows 10-Support erhalten werden, liegen derzeit übrigens nicht vor.
Siehe auch: Windows 10 plus nicht genanntes Smartphone ist gleich Ziegelstein
Update schiebt Workaround einen Riegel vor
Doch nun hat Microsoft die Windows Insider-App aktualisiert und wie WinSuperSite schreibt, ist es seither nicht mehr möglich, diesen Update-Trick durchzuführen. Ein offizieller Changelog steht für das jüngste Update nicht zur Verfügung, doch seither dürfte es nicht klappen, ein Smartphone "umzubenennen", um das Update auf Windows 10 durchführen zu können.Gabriel Aul, Chef des Windows Insider-Programms hatte bereits kurz nach der Veröffentlichung die Nutzer eindringlich davor gewarnt, derartige Workarounds auszuprobieren. Laut Aul würde man dabei Gefahr laufen, sein Smartphone zu "bricken", es also dauerhaft funktionsuntauglich zu machen.
Dennoch haben auch danach viele Nutzer den auf Twitter höchst aktiven und auskunftsfreudigen Aul um Hilfe gefragt. Nun will Microsoft offenbar die Nutzer vor ihrer eigenen Neugierde schützen und sie vor dem "Töten" ihres Geräts bewahren. Neue Informationen, wann weitere Geräte einen offiziellen Windows 10-Support erhalten werden, liegen derzeit übrigens nicht vor.
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