HoloLens soll auch für normale Nutzer erschwinglich sein
Microsofts neuartige Cyberbrille war der gar nicht einmal so heimliche Star des Windows 10-Events am Mittwoch. Auch die ausgewählten Medienvertreter waren beim ersten Hands- und Heads-On überaus begeistert, stellten sich aber vor allem die Frage, wie viel der "Mixed Reality"-Helm kosten wird. CEO Satya Nadella deutete an, dass dieser leistbar sein wird.
Die Technologie ist faszinierend und eine echte Innovation, darüber waren sich die ersten Journalisten und Blogger, die HoloLens vor Ort in Redmond ausprobieren durften, einig. Noch müssen allerdings einige Aspekte angesprochen werden, vor allem am Tragekomfort des Headsets sollte Microsoft noch arbeiten, so der der Grundtenor.
Siehe auch: Erste Eindrücke von HoloLens - Die Tester sind schwer begeistert
Nadella meinte, dass das neue "Head-mounted Display" (HMD) eine Preisspanne bieten werde, mit der man sowohl Konsumenten als auch Unternehmen ansprechen will. Konkreter wurde er erwartungsgemäß nicht, aber man kann daraus schlussfolgern, dass man die neuartige Lösung auch für "normale" Kunden anbieten wird.
Was das konkret bedeutet, darüber kann man aber nur spekulieren: Aus der Erwähnung von sowohl Geschäftskunden als auch Privatanwendern könnte man durchaus schließen, dass es zwei Varianten der HMD-Lösung geben könnte. Das betrifft allerdings womöglich nicht unbedingt die Hardware, sondern vielleicht das (mitgelieferte) Software-Paket.
Ein "Billig-Produkt" kann man aber wohl dennoch ausschließen, da das HMD-System eine hochwertige CPU sowie GPU erfordert, dazu kommt noch eine dritte Recheneinheit, die " Holographic Processing Unit" beschrieben wird.
Was könnte HoloLens kosten?
Die wohl größte Frage war aber jene nach den Kosten von HoloLens, dazu äußerte sich Microsoft bisher nicht. Laut einem Bericht der Seite VRFocus (via Dr. Windows) deutete Microsoft-Chef Satya Nadella bei einer Frage und Antwort-Session im Anschluss an die Präsentation von HoloLens sowie des dazugehörigen Windows Holographic-Systems an, dass der "Mixed Reality"-Helm nicht nur für Geschäftskunden interessant sein soll.Siehe auch: Erste Eindrücke von HoloLens - Die Tester sind schwer begeistert
Nadella meinte, dass das neue "Head-mounted Display" (HMD) eine Preisspanne bieten werde, mit der man sowohl Konsumenten als auch Unternehmen ansprechen will. Konkreter wurde er erwartungsgemäß nicht, aber man kann daraus schlussfolgern, dass man die neuartige Lösung auch für "normale" Kunden anbieten wird.
Was das konkret bedeutet, darüber kann man aber nur spekulieren: Aus der Erwähnung von sowohl Geschäftskunden als auch Privatanwendern könnte man durchaus schließen, dass es zwei Varianten der HMD-Lösung geben könnte. Das betrifft allerdings womöglich nicht unbedingt die Hardware, sondern vielleicht das (mitgelieferte) Software-Paket.
Ein "Billig-Produkt" kann man aber wohl dennoch ausschließen, da das HMD-System eine hochwertige CPU sowie GPU erfordert, dazu kommt noch eine dritte Recheneinheit, die " Holographic Processing Unit" beschrieben wird.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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