LG entwickelt webOS-Smartwatch, "bisher schönste" überhaupt
Das Betriebssystem webOS hat eine wechselvolle Vergangenheit hinter sich und gehört mittlerweile dem koreanischen Hersteller LG. Dieser hat sich aber nicht nur die Rechte daran gesichert, sondern nutzt es auch tatsächlich und hat webOS bereits für seine Smart-TVs umgesetzt. Nun kommt auch eine Smartwatch dazu, einem Bericht zufolge ist es die "heißeste" derzeit.
Auf der CES versammelt sich derzeit die gesamte IT-Fachwelt, im Rahmen der Elektronik-Messe werden viele neue Produkte gezeigt, auf dem "Showfloor", aber auch hinter den Kulissen. Die Smartwatch, die LG und Autobauer Audi gemeinsam entwickeln, zählt zur zweitgenannten Kategorie, Android Central hat einen exklusiven Blick darauf bekommen.
Und bezeichnet die noch namenlose webOS-Smartwatch, die vorerst nur als Prototyp vorliegt, als bisher schönstes Gerät dieser Hardware-Kategorie. Doch auch für die Software gibt es einiges an Lob, auch wenn es sich auch hier noch um einen frühen Blick darauf handelt.
Der obere Knopf der Smartwatch blendet ein "Einstellungs-Rad" ein, dieses zeigt (zentral) unter anderem Angaben zur Signalstärke und die Prozentzahl der Akku-Ladung.
Für die Hardware an sich bzw. insgesamt gibt es viel Lob, die Verarbeitung wird als "wunderschön" bezeichnet. Am Rand sind beispielsweise eingravierte Minuten-Markierungen zu finden. Auf der Rückseite kann man außerdem einige weitere Details erfahren, darunter dass die Uhr aus rostfreiem Stahl gefertigt sowie wasserfest ist. Außerdem setzen LG und Audi auf das besonders widerstandsfähige Saphirglas.
Und bezeichnet die noch namenlose webOS-Smartwatch, die vorerst nur als Prototyp vorliegt, als bisher schönstes Gerät dieser Hardware-Kategorie. Doch auch für die Software gibt es einiges an Lob, auch wenn es sich auch hier noch um einen frühen Blick darauf handelt.
webOS für Smartwatch
Beim Betätigen des mittleren Knopfes erscheint eine Liste an Apps, die Optik orientiert sich am Design der Smartphone-Oberfläche von LG. Es gibt (derzeit) einen Dialer, einen Messenger, dazu Apps für Musik, Kalender, E-Mail sowie einige LG-eigene Anwendungen wie Health W, Voice Memo und Q Voice. Eine zentrale Rolle nimmt beim aktuellen Prototyp eine Audi-App ein, damit lassen sich per NFC diverse Teile eines entsprechenden Autos steuern.Der obere Knopf der Smartwatch blendet ein "Einstellungs-Rad" ein, dieses zeigt (zentral) unter anderem Angaben zur Signalstärke und die Prozentzahl der Akku-Ladung.
Für die Hardware an sich bzw. insgesamt gibt es viel Lob, die Verarbeitung wird als "wunderschön" bezeichnet. Am Rand sind beispielsweise eingravierte Minuten-Markierungen zu finden. Auf der Rückseite kann man außerdem einige weitere Details erfahren, darunter dass die Uhr aus rostfreiem Stahl gefertigt sowie wasserfest ist. Außerdem setzen LG und Audi auf das besonders widerstandsfähige Saphirglas.
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