Sony plant Smartwatch mit E-Ink-Display und das auch am Armband
Der japanische Unterhaltungselektronikriese soll einem Medienbericht zufolge eine innovative Smartwatch planen. Diese hat ein E-Paper-Display, was an sich nichts Neues ist, da die Pebble Watch seit längerem auf eine derartige Lösung setzt. Doch Sony will weiter gehen und die E-Ink-Technologie auch beim Armband einsetzen.
Die E-Ink-Technologie ist am besten von E-Readern wie dem Amazon Kindle her bekannt. Auch bei Smartwatches kommt sie bereits zum Einsatz und wird bei der Pebble-Smartwatch verbaut. Der größte Vorteil von E-Ink ist die Tatsache, dass diese Art des Displays besonders stromsparend ist, da die geladenen Partikel nur einmal ausgerichtet werden müssen und danach keinen Strom mehr verbrauchen.
Sony will laut einem Bricht des Wirtschaftsportals Bloomberg auf diese Technologie setzen, sie aber im Wesentlichen auf der kompletten Oberfläche der Uhr einsetzen, also auch auf dem Armband. Die für das nächste Jahr geplante Uhr soll aus einem "patentierten Material" bestehen, mit dem man das Aussehen der Uhr verändern kann.
Eine Frage dabei ist: Wird das E-Ink-Display die bisher übliche Graustufen-Darstellung bieten oder erlaubt die erwähnte patentierte Technologie auch Farben? An sich sind E-Paper-Farbpanels nichts Neues, bisher konnte aber kein Hersteller eine zufriedenstellende Lösung präsentieren. Derartige Bildschirme gelten als unzuverlässig, eher minderwertig und vor allem zu teuer. Laut derzeitigen Plänen ist die neuartige Sony-Smartwatch für das nächste Jahr geplant.
Sony will laut einem Bricht des Wirtschaftsportals Bloomberg auf diese Technologie setzen, sie aber im Wesentlichen auf der kompletten Oberfläche der Uhr einsetzen, also auch auf dem Armband. Die für das nächste Jahr geplante Uhr soll aus einem "patentierten Material" bestehen, mit dem man das Aussehen der Uhr verändern kann.
Modisch statt nur funktionell
Laut Bloomberg will Sony damit aber nicht unbedingt nur technologisch überzeugen, sondern vor allem auf Stil und Individualität setzen und damit auch ein modisches Statement abgeben. Vorstellbar ist, dass man auf Knopfdruck nicht nur den Hintergrund des Hauptdisplays ändern kann, sondern eben auch das Erscheinungsbild des Armbandes.Eine Frage dabei ist: Wird das E-Ink-Display die bisher übliche Graustufen-Darstellung bieten oder erlaubt die erwähnte patentierte Technologie auch Farben? An sich sind E-Paper-Farbpanels nichts Neues, bisher konnte aber kein Hersteller eine zufriedenstellende Lösung präsentieren. Derartige Bildschirme gelten als unzuverlässig, eher minderwertig und vor allem zu teuer. Laut derzeitigen Plänen ist die neuartige Sony-Smartwatch für das nächste Jahr geplant.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
Videos zum Thema Smartwatch
- Birdfy Feeder 2 Pro im Test: Smarter Vogel-Fütterer meldet Besucher
- Ein Jahr Liquid Glass: Was bleibt von Apples kritisierter UI-Optik?
- Anker: Neue Powerbank und 3-in-1-Wireless-Ladestation im Test
- Ugreen MagFlow: Drahtlos-Ladestation für iPhone, Watch & Co. im Test
- Withings ScanWatch Nova: Schicke Smartwatch mit vielen Features
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Startschuss für Windows 11 26H2: Das alles steckt im neuen Update
- EU-weite Durchsuchungen: Fälscher verkaufen alte Smartphones als neu
- Nova ist da: Firefox 157 startet mit neuem Design & Kompakt-Modus
- Windows-11-Out-of-Box-Experience: Weniger Updates beim ersten Start
- 5G Priority: In Italien kann man jetzt für Netz-Priorität extra zahlen
- waipu.tv Comfort für nur 1 Euro sichern: Viel Fernsehen für wenig Geld
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!