Volkswagen: Golf R Touch wird mit Gesten statt Buttons gesteuert
Der Autohersteller Volkswagen will die Integration neuer Technologien in seine Fahrzeuge ebenfalls vorantreiben. Auf der Elektronikmesse CES demonstrierte das Unternehmen im Zuge dessen unter anderem den "Golf R Touch", in dessen Cockpit viele der herkömmlichen Knöpfe durch Gestensteuerung ersetzt werden.
In der Mittelkonsole wird hierfür unter anderem ein entsprechendes Display untergebracht, über das sich beispielsweise Entertainment-Funktionen steuern lassen. Damit der Fahrer selbst auf der Straße aber den Blick auf dem Verkehr belassen kann, sind verschiedenste Funktionen, die gesteuert werden müssen, trotzdem noch in Form von Buttons am Lenkrad vorhanden.
In dem Fahrzeug ist es aber auch möglich, verschiedene Aktionen auszulösen, ohne einen Knopf oder Touchscreen zu berühren. Das Fahrzeug erkennt dafür Gesten, die in der Luft ausgeführt werden. So führt ein Wischen in Richtung Frontscheibe zum Schließen des Schiebedachs, ein Wischen weg von der Frontscheibe zum Öffnen. Auf ähnliche Weise funktioniert die Sitzverstellung.
Näher an der Praxis-Einführung ist hingegen der Connected Golf. In diesem bringt Volkswagen seine "App Connect"-Schnittstelle zum Einsatz. Diese ermöglicht es, die Auto-Features verschiedener Mobile-Plattformen mit dem Wagen zu verbinden - darunter MirrorLink, Android Auto (Google) und Car Play (Apple).
Außerdem ist der Connected Golf mit verschiedenen weiteren Neuerungen ausgestattet. So erkennt das Navigationssystem automatisch und ohne vom Fahrer aktiviert werden zu müssen häufig gefahrene Routen - etwa den täglichen Weg zur Arbeit. Dabei warnt es vor möglichen Verkehrsstörungen und bietet im Zweifelsfall alternative freie Stecken an.
Auf der CES zeigt Volkswagen außerdem eine Weiterentwicklung der "Park Assist"-Funktion: Das "Trained Parking". Dabei scannt der Wagen einen häufig genutzten Weg zum Parkplatz ab, speichert ihn und führt ihn fortan teilautomatisiert aus. In einer weiteren Stufe lässt sich dieser Ablauf auch fernsteuern. Hier kann der Fahrer auf dem Weg zum trainierten Zielparkplatz aussteigen, das Auto teilautomatisiert fahren lassen und via Fernbedienung oder Smartphone überwachen. So wird auch das automatische Ausparken auf der trainierten Strecke möglich.
In dem Fahrzeug ist es aber auch möglich, verschiedene Aktionen auszulösen, ohne einen Knopf oder Touchscreen zu berühren. Das Fahrzeug erkennt dafür Gesten, die in der Luft ausgeführt werden. So führt ein Wischen in Richtung Frontscheibe zum Schließen des Schiebedachs, ein Wischen weg von der Frontscheibe zum Öffnen. Auf ähnliche Weise funktioniert die Sitzverstellung.
Näher an der Praxis-Einführung ist hingegen der Connected Golf. In diesem bringt Volkswagen seine "App Connect"-Schnittstelle zum Einsatz. Diese ermöglicht es, die Auto-Features verschiedener Mobile-Plattformen mit dem Wagen zu verbinden - darunter MirrorLink, Android Auto (Google) und Car Play (Apple).
Außerdem ist der Connected Golf mit verschiedenen weiteren Neuerungen ausgestattet. So erkennt das Navigationssystem automatisch und ohne vom Fahrer aktiviert werden zu müssen häufig gefahrene Routen - etwa den täglichen Weg zur Arbeit. Dabei warnt es vor möglichen Verkehrsstörungen und bietet im Zweifelsfall alternative freie Stecken an.
Auf der CES zeigt Volkswagen außerdem eine Weiterentwicklung der "Park Assist"-Funktion: Das "Trained Parking". Dabei scannt der Wagen einen häufig genutzten Weg zum Parkplatz ab, speichert ihn und führt ihn fortan teilautomatisiert aus. In einer weiteren Stufe lässt sich dieser Ablauf auch fernsteuern. Hier kann der Fahrer auf dem Weg zum trainierten Zielparkplatz aussteigen, das Auto teilautomatisiert fahren lassen und via Fernbedienung oder Smartphone überwachen. So wird auch das automatische Ausparken auf der trainierten Strecke möglich.
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Christian Kahle
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