Windows 10: Neue Rendering-Engine des IE kann erzwungen werden
Zum Internet Explorer bzw. dessen angeblichen "Nachfolger" gab es zuletzt einige interessante Gerüchte. Wer in der (noch) aktuellen Technical Preview von Windows 10 nach IE-Neuerungen sucht, der tut das länger und auch nicht mit großem Erfolg. Immerhin: Die neue Trident Rendering-Engine kann erzwungen werden. Und so geht's:
So aktiviert man die neue IE-Engine
Um die "Edge Mode" zu aktivieren (statt der bisherigen "Document Mode"-Engine), öffnet man den Internet Explorer und tippt in die URL-Leiste das Kommando "about:flags" (ohne Anführungszeichen). Das öffnet eine Seite zu den "Experimental Features", wo man wiederum den Eintrag "Enable Experimental Web Platform Features" findet.
Letztere können auf "Automatic", "Enabled" und "Disabled" gestellt werden, für den Edge-Modus ist der mittlere Eintrag zu wählen. Bei der automatischen Einstellung wird die Wahl zu Testzwecken Microsoft überlassen, in diesem Fall bekommt man davon aber nicht viel mit.
Das Ganze hat wie erwähnt auf den ersten Blick kaum Auswirkungen auf die Performance, man kann aber zumindest gefühlt einen ersten Eindruck vom Internet Explorer 12 bekommen, da die Edge-Engine wohl die Basis des nächsten IE sein wird. Dieser wird aller Wahrscheinlichkeit nach gemeinsam mit Windows 10 auf den Markt kommen.
Mit dem zuletzt kolportierten neuen Microsoft-Browser "Spartan" hat das aber offenbar nichts zu tun, da dieser Codename anders als früher vermutet nicht den IE12 meint, sondern eine komplett neue Entwicklung sein dürfte.
Siehe auch: "Spartan ist nicht IE 12" - Microsoft plant komplett neuen Browser
"Edge"-Engine
Allerdings sollte man wohl auch gleich eine Warnung aussprechen: Allzu dramatische Resultate hat der Wechsel auf die von Microsoft als "Edge" bezeichnete IE-Engine in Build 9879 der Windows 10 Technical Preview wohl nicht. Meint jedenfalls Martin Geuß auf Dr. Windows, der das Ganze unter Berufung auf einen Bericht von Mcakins Online ausprobiert hat.
So aktiviert man die neue IE-Engine
Um die "Edge Mode" zu aktivieren (statt der bisherigen "Document Mode"-Engine), öffnet man den Internet Explorer und tippt in die URL-Leiste das Kommando "about:flags" (ohne Anführungszeichen). Das öffnet eine Seite zu den "Experimental Features", wo man wiederum den Eintrag "Enable Experimental Web Platform Features" findet.
Letztere können auf "Automatic", "Enabled" und "Disabled" gestellt werden, für den Edge-Modus ist der mittlere Eintrag zu wählen. Bei der automatischen Einstellung wird die Wahl zu Testzwecken Microsoft überlassen, in diesem Fall bekommt man davon aber nicht viel mit.
Das Ganze hat wie erwähnt auf den ersten Blick kaum Auswirkungen auf die Performance, man kann aber zumindest gefühlt einen ersten Eindruck vom Internet Explorer 12 bekommen, da die Edge-Engine wohl die Basis des nächsten IE sein wird. Dieser wird aller Wahrscheinlichkeit nach gemeinsam mit Windows 10 auf den Markt kommen.
Mit dem zuletzt kolportierten neuen Microsoft-Browser "Spartan" hat das aber offenbar nichts zu tun, da dieser Codename anders als früher vermutet nicht den IE12 meint, sondern eine komplett neue Entwicklung sein dürfte.
Siehe auch: "Spartan ist nicht IE 12" - Microsoft plant komplett neuen Browser
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