LG wird auf der IFA 2014 seine "revolutionären" 4K-OLED-TVs zeigen
Der koreanische Hersteller LG verrät gerne bereits im Vorfeld großer IT- und Unterhaltungselektronik-Messen die Produkte, die man zeigen wird, so auch bei der IFA 2014: LG kündigte an, dass man in Berlin zwei neue gebogenen 4K-Fernseher zeigen wird, deren Besonderheit ist das OLED-Panel.
Angeboten werden zwei Bilddiagonalen, nämlich 65 und 77 Zoll (Modellnummern 65EC9700 und 77EG9700). Die Auflösung beträgt in beiden Fällen 3840 x 2160 Pixel, also 4K, das gelegentlich auch unter dem Begriff "Ultra-HD" geführt wird.
Das von LG Display entwickelte und produzierte Panel bezeichnen die Koreaner als nichts weniger als die "Zukunft des Fernsehens": Dank der LG-proprietären "Vier-Farben-Pixel-WRGB-Technologie" hat der Bildschirm insgesamt 33 Millionen Sub-Pixel, LG verspricht dabei lebensechte Farben und besonders tiefe Schwarzwerte.
Einen Verkaufspreis nannte LG für keines der beiden Größen, laut der Nachrichtenagentur AP wird das kleinere der beiden Geräte in Südkorea zwölf Millionen Won kosten, das sind umgerechnet 8870 Euro. Angaben zu Preis und Verfügbarkeit in Europa machte LG nicht, näheres wird man aber wohl auf der IFA erfahren.
Europa-Vorstellung auf der IFA 2014
Nach LG-eigenen Angaben sind die neuen 4K-OLED-Fernseher, die man auf der nächste Woche beginnenden IFA 2014 (für Publikum von 5. bis 10. September geöffnet) vorführen wird, die ersten, die eine derartige Bildschirmtechnologie einsetzen. Wie LG in einer Pressemitteilung schreibt (via SlashGear), können die neuen "Curved OLED-TVs" im Verlauf dieser Woche am Heimatmarkt von LG vorbestellt werden.Angeboten werden zwei Bilddiagonalen, nämlich 65 und 77 Zoll (Modellnummern 65EC9700 und 77EG9700). Die Auflösung beträgt in beiden Fällen 3840 x 2160 Pixel, also 4K, das gelegentlich auch unter dem Begriff "Ultra-HD" geführt wird.
Das von LG Display entwickelte und produzierte Panel bezeichnen die Koreaner als nichts weniger als die "Zukunft des Fernsehens": Dank der LG-proprietären "Vier-Farben-Pixel-WRGB-Technologie" hat der Bildschirm insgesamt 33 Millionen Sub-Pixel, LG verspricht dabei lebensechte Farben und besonders tiefe Schwarzwerte.
Auch Sound soll besonders hochwertig sein
Die beiden LG-TVs wollen nicht nur durch 4K-Bildqualität überzeugen, sondern auch dem Ohr etwas bieten: LG hat dazu die Multikanal-Technologie "Ultra Surround" - eine gemeinsame Entwicklung mit den Audio-Spezialisten Harman Kardon - eingebaut und verspricht ein besonders hochwertiges Sound-Erlebnis. Die beiden Fernseher sind natürlich Smart-TV-fähig, als Betriebssystem kommt das von HP übernommene WebOS zum Einsatz.Einen Verkaufspreis nannte LG für keines der beiden Größen, laut der Nachrichtenagentur AP wird das kleinere der beiden Geräte in Südkorea zwölf Millionen Won kosten, das sind umgerechnet 8870 Euro. Angaben zu Preis und Verfügbarkeit in Europa machte LG nicht, näheres wird man aber wohl auf der IFA erfahren.
Thema:
Videos zum Thema IFA
- Navee UT5 Max: Starker E-Scooter für bergige Straßen im Test
- Xgimi MemoMind One: Neue AR-Brille mit klarem Bild und ohne Kamera
- JMGO N1S Ultimate: Beamer auch nach Langzeittest noch vorn dabei
- JMGO O2S Ultra: Starker Kurzdistanzprojektor jetzt im Test
- Aurzen Zip: Mini-Projektor zum Aufklappen für unterwegs
Weiterführende Links
Beiträge aus dem Forum
-
Zwei Tage, zwei Events, eine Mission - Berlin
d-hubs -
#OSM Hack Weekend Berlin 11. und 12. April 2026
d-hubs -
#KDE-Akademy 25 kommt nach Berlin :: 6. bis 11. September 2025 an der
d-hubs -
#Ceph Days Berlin 2025 :: The Future of Storage ::
d-hubs -
#BERLIN BUZZWORDS 15-17 Juni 2025 Europas führende Konferenz
d-hubs
Beliebt im Preisvergleich
- CPUs:
Neue Nachrichten
- Amazon Prime Day: Die Tages- und Blitzangebote im Vergleich
- Mythos-Sperre: KI hackte "fast alle" NSA-Systeme "in wenigen Stunden"
- Die Steam Machine ist da: Valve enthüllt Preis und Spezifikationen
- AMD Radeon: FSR 4.1 landet ab sofort auf Millionen älterer Grafikkarten
- Nürburgring-Rekord: Xiaomi YU7 GT meistert Grüne Hölle ohne Fahrer
- WhatsApp bekommt einen neuen Chef - für bessere Monetarisierung?
- CD Projekt Red: Cyberpunk-2077-Debakel wirkt bis heute nach
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!




Alle Kommentare zu dieser News anzeigen