Breaking Bad: Netflix veröffentlicht alle 62 Folgen in 4K-Auflösung
Fernsehgeräte, die eine Auflösung von 4K mitbringen, sind in der TV-Branche aktuell das ganz große Thema. Ein wichtiges Problem konnte man aber bisher nicht zufriedenstellend lösen, nämlich die Frage nach den passenden und vor allem nativen Inhalten. Die Lösung könnte Netflix heißen.
Der Streaming-Anbieter, der Ende des Jahres auch im deutschsprachigen Raum verfügbar sein wird, kündigte außerdem an, dass die 4K-Ausstrahlung der (Drogen-)Abenteuer von Walter White, Jesse Pinkman und Co. den Beginn einer weitreichenden Kooperation darstellten. Netflix will gemeinsam mit Sony Pictures Entertainment die digitale "Lieferkette" modernisieren.
Im Blog kann man auch einige technische Details in Erfahrung bringen und zwar u. a. zum "Interoperable Master Format" (IMF), einer aufstrebenden Spezifikation der "Society of Motion Picture & Television Engineers" (SMPTE). Auf eine frühe Ausgabe davon haben sich Netflix und Sony in Sachen Übertragungsweise zuvor geeinigt.
Siehe auch: 4K-Fernseher und die verpasste Chance der Fußball-WM
4K-Streaming
Netflix, der derzeit größte und bekannteste Streaming-Anbieter der Welt, hat in einem Blog-Beitrag bekannt gegeben, dass man ab sofort die Hit-Serie Breaking Bad in 4K-Auflösung ins Angebot aufgenommen hat. Alle 62 Folgen der mehrfach ausgezeichneten Produktion wurden zusammen mit Sony Pictures Entertainment auf 4K gebracht. Dabei wurde das Ausgangsmaterial aber nicht etwa hochskaliert, sondern auf Basis der originalen Film-Negative neu gemastert, es ist also nativ, wie Netflix im Blog schreibt.Der Streaming-Anbieter, der Ende des Jahres auch im deutschsprachigen Raum verfügbar sein wird, kündigte außerdem an, dass die 4K-Ausstrahlung der (Drogen-)Abenteuer von Walter White, Jesse Pinkman und Co. den Beginn einer weitreichenden Kooperation darstellten. Netflix will gemeinsam mit Sony Pictures Entertainment die digitale "Lieferkette" modernisieren.
Im Blog kann man auch einige technische Details in Erfahrung bringen und zwar u. a. zum "Interoperable Master Format" (IMF), einer aufstrebenden Spezifikation der "Society of Motion Picture & Television Engineers" (SMPTE). Auf eine frühe Ausgabe davon haben sich Netflix und Sony in Sachen Übertragungsweise zuvor geeinigt.
4K-Lichtblick(e) am Horizont
Breaking Bad ist nicht das erste Angebot, das man über Netflix in 4K streamen kann: Das US-Unternehmen bietet bereits die zweite Staffel der eigenproduzierten Politserie House of Cards in besonders hoher Auflösung an, außerdem steht eine Handvoll an Sony-Kinofilmen, darunter Ghostbusters 1 und 2, zur Verfügung.Siehe auch: 4K-Fernseher und die verpasste Chance der Fußball-WM
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