Samsung übernimmt den Heimautomatisierungsprofi SmartThings
Samsung erweitert sein Portfolio in Sachen Internet der Dinge durch den Zukauf des US-amerikanischen Startups SmartThings. Wie Gründer und CEO Alex Hawkinson mitteilte, wird das Unternehmen weiterhin als eigenständige Firma von ihm geführt.
Das auf Heimautomatisierung spezialisierte Unternehmen SmartThings wird jedoch räumlich an das Open Innovation Center (OIC) von Samsung in Palo Alto angeschlossen. Bislang hat SmartThings Büros in Washington, D.C., San Francisco und Minnesota. Der neue Hauptsitz soll nun nach Kalifornien verlegt werden, die Mitarbeiter erhalten dementsprechende Übernahmeangebote, heißt es.
Alex Hawkinson hatte das Unternehmen 2012 mit Hilfe von Kickstarter ins Leben gerufen. Damals wurden über die Crowfunding-Plattform die ersten Geräte und die Softwareentwicklung finanziert.
SmartThings hatte einen Hub entwickelt, der sich mit verschiedenen Sensoren im Haus verbinden lässt, und damit andere Geräte steuert: zum Beispiel ein Bewegungssensor, der die Kaffeemaschine anspringen lässt, sobald der erste morgens erwacht und aus dem Bett aufsteht. Die Ideen des Unternehmens sind weitreichend und lassen sich vor allem durch de offene Plattform beliebig mit Geräten von Drittanbietern verbinden.
Hawkinson hat derweil über die Verhandlungen mit Samsung gesprochen.
"Samsung engagiert sich seit einer Weile für Smart Homes und den angeschlossenen Geräten für ein vernetztes Zuhause und hat versucht, diese Vision mitzugestalten", sagte er. "Aber da die Verbraucher viele verschiedene Endgeräte haben, ist der Trend in Richtung einer wirklich offenen Plattform da, und unser Ansatz ist es, genau diese offene Protokolle zu bieten."
Offene Plattform
Der südkoreanische Smartphone-Anbieter Samsung hat sich ein interessantes Unternehmen einverleibt: was Smart-Home-Anwendungen angeht, gilt SmartThings als aufstrebendes Unternehmen mit viel Potenzial aufgrund der offenen Plattform, die sie anbieten. Ob sich das mit Samsung ändern wird, ist nicht bekannt.Alex Hawkinson hatte das Unternehmen 2012 mit Hilfe von Kickstarter ins Leben gerufen. Damals wurden über die Crowfunding-Plattform die ersten Geräte und die Softwareentwicklung finanziert.
SmartThings hatte einen Hub entwickelt, der sich mit verschiedenen Sensoren im Haus verbinden lässt, und damit andere Geräte steuert: zum Beispiel ein Bewegungssensor, der die Kaffeemaschine anspringen lässt, sobald der erste morgens erwacht und aus dem Bett aufsteht. Die Ideen des Unternehmens sind weitreichend und lassen sich vor allem durch de offene Plattform beliebig mit Geräten von Drittanbietern verbinden.
Hinweise zum Kaufpreis
Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Kara Swisher von Recode brachte jedoch die Summe von 200 Millionen US-Dollar ins Spiel. Ihre Informationen stammen aus Insiderkreisen, sind aber nicht bestätigt.Hawkinson hat derweil über die Verhandlungen mit Samsung gesprochen.
"Samsung engagiert sich seit einer Weile für Smart Homes und den angeschlossenen Geräten für ein vernetztes Zuhause und hat versucht, diese Vision mitzugestalten", sagte er. "Aber da die Verbraucher viele verschiedene Endgeräte haben, ist der Trend in Richtung einer wirklich offenen Plattform da, und unser Ansatz ist es, genau diese offene Protokolle zu bieten."
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