Sony gibt PlayStation Mobile für Android auf:
Support endet mit 4.4.2
Sony hat das Ende von PlayStation Mobile für Android bekanntgegeben. Damit endet nur wenige Jahre nach der Einführung der ersten Spiele, die sowohl für die PS Vita, als auch für Android angeboten wurden, das Experiment, welches vor allem Indie-Entwicklern eine Plattform bot.
Wie Sony mitteilte, endet der Support für PlayStation Mobile auf entsprechend zertifizierten Geräten mit Android-Version 4.4.2 "KitKat". Zwar wird der Dienst weiterhin auf den Smartphones und Tablets mit der nicht mehr ganz aktuellen Android-Ausgabe angeboten, doch bei neueren Versionen könne eine einwandfreie Funktion nicht mehr garantiert werden.
Wer also ein PlayStation-zertifiziertes Endgerät sein Eigen nennt und für dieses ein Update auf Android 4.4.3 oder höher erhält, muss damit rechnen, dass die Inhalte nicht mehr ordnungsgemäß genutzt werden können oder der Zugriff auf den dazugehörigen PlayStation Store nicht mehr möglich ist.
Mit dem Update auf den kommenden Android L-Release, dessen Versionsnummer noch nicht feststeht, wird der Zugriff auf den PlayStation Store ganz wegfallen. Außerdem wird es keine neuen Geräte geben, die als "PlayStation Certified" verkauft werden sollen. Man lässt den Dienst also einen langsamen Tod sterben, so dass wohl auch keine neuen Spiele mehr über den Store veröffentlicht werden dürften.
PlayStation Mobile bot im Grunde eine Auswahl von Spielen, die ursprünglich für die PlayStation 1 entwickelt aber zuletzt für Android adaptiert wurden. Hinzu kamen einige eigens entwickelte Titel, wie etwa das Spiel Velocity, das sich zu einem kleinen Hit entwickelte. Viele der Spiele wurden aber ohnehin auch für iOS angeboten.
Künftig will sich Sony nun auf den Vertrieb von neuen Independent-Games für die PS Vita konzentrieren, geht der Trend auf dieser Plattform doch ohnehin schon länger in die entsprechende Richtung. Vermutlich verzichtet Sony auf die Android-Unterstützung, weil die Zahl der zertifizierten Geräte ohnehin überschaubar blieb und es schwer war, Dritthersteller von der Plattform zu überzeugen.
Wer also ein PlayStation-zertifiziertes Endgerät sein Eigen nennt und für dieses ein Update auf Android 4.4.3 oder höher erhält, muss damit rechnen, dass die Inhalte nicht mehr ordnungsgemäß genutzt werden können oder der Zugriff auf den dazugehörigen PlayStation Store nicht mehr möglich ist.
Mit dem Update auf den kommenden Android L-Release, dessen Versionsnummer noch nicht feststeht, wird der Zugriff auf den PlayStation Store ganz wegfallen. Außerdem wird es keine neuen Geräte geben, die als "PlayStation Certified" verkauft werden sollen. Man lässt den Dienst also einen langsamen Tod sterben, so dass wohl auch keine neuen Spiele mehr über den Store veröffentlicht werden dürften.
PlayStation Mobile bot im Grunde eine Auswahl von Spielen, die ursprünglich für die PlayStation 1 entwickelt aber zuletzt für Android adaptiert wurden. Hinzu kamen einige eigens entwickelte Titel, wie etwa das Spiel Velocity, das sich zu einem kleinen Hit entwickelte. Viele der Spiele wurden aber ohnehin auch für iOS angeboten.
Künftig will sich Sony nun auf den Vertrieb von neuen Independent-Games für die PS Vita konzentrieren, geht der Trend auf dieser Plattform doch ohnehin schon länger in die entsprechende Richtung. Vermutlich verzichtet Sony auf die Android-Unterstützung, weil die Zahl der zertifizierten Geräte ohnehin überschaubar blieb und es schwer war, Dritthersteller von der Plattform zu überzeugen.
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