Microsoft mit neuen Regeln für besseren Schutz vor Windows-Leaks
Microsoft stellt im Zuge der internen Umstrukturierung und der Entlassung zahlreicher Mitarbeiter auch seine Politik im Umgang mit externen Mitarbeitern um. Dadurch sollen offenbar Leaks zu neuen Windows-Versionen und anderen Produkten vermieden werden.
Wie GeekWire unter Berufung auf eine interne E-Mail des Softwarekonzerns berichtet, setzt Microsoft rückwirkend zum 1. Juli 2014 neue Richtlinien für die Beschäftigung von Mitarbeitern um, die von externen Unternehmen gestellt werden und an der Entwicklung von Produkten beteiligt sind. Dies betrifft Entwickler, Angestellte mit Zeitverträgen, Mitarbeiter von Partnerfirmen und "Geschäftsgäste".
Die neuen Regelungen sehen vor, dass alle externen Mitarbeiter grundsätzlich nur über eine Dauer von maximal 18 Monaten ohne Unterbrechung für Microsoft oder an einem Standort des Software-Riesen für ein Partnerunternehmen oder eine Agentur tätig sein dürfen. Ist die Maximaldauer von 1,5 Jahren erreicht, müssen die betroffenen Personen nun grundsätzlich eine Pause von mindestens sechs Monaten einlegen.
In dieser Zeit wird es den externen Mitarbeitern nicht erlaubt, das Gelände von Microsoft-Standorten zu betreten oder das interne Netzwerk des Software-Riesen zu nutzen. Hat ein externer Mitarbeiter ohnehin keinen Zugang zu den Standorten und dem Intranet, bleibt er von den neuen Richtlinien unbetroffen. Vorerst gelten die neuen Regelungen außerdem nur für die US-amerikanischen Standorte von Microsoft.
Microsoft begründet die Einführung der neuen Vorgaben damit, dass man das eigene geistige Eigentum und dessen Geheimhaltung besser schützen will. Es geht also darum, die unerlaubte Weitergabe von internen Informationen durch die Mitarbeiter von Drittfirmen zu unterbinden oder zumindest erheblich zu erschweren.
Die neuen Regelungen sehen vor, dass alle externen Mitarbeiter grundsätzlich nur über eine Dauer von maximal 18 Monaten ohne Unterbrechung für Microsoft oder an einem Standort des Software-Riesen für ein Partnerunternehmen oder eine Agentur tätig sein dürfen. Ist die Maximaldauer von 1,5 Jahren erreicht, müssen die betroffenen Personen nun grundsätzlich eine Pause von mindestens sechs Monaten einlegen.
In dieser Zeit wird es den externen Mitarbeitern nicht erlaubt, das Gelände von Microsoft-Standorten zu betreten oder das interne Netzwerk des Software-Riesen zu nutzen. Hat ein externer Mitarbeiter ohnehin keinen Zugang zu den Standorten und dem Intranet, bleibt er von den neuen Richtlinien unbetroffen. Vorerst gelten die neuen Regelungen außerdem nur für die US-amerikanischen Standorte von Microsoft.
Microsoft begründet die Einführung der neuen Vorgaben damit, dass man das eigene geistige Eigentum und dessen Geheimhaltung besser schützen will. Es geht also darum, die unerlaubte Weitergabe von internen Informationen durch die Mitarbeiter von Drittfirmen zu unterbinden oder zumindest erheblich zu erschweren.
Neuerung gilt auch für entlassene Ex-Microsoft-Mitarbeiter
In seiner E-Mail stellt Microsoft auch klar, dass die neuen Regelungen auch für Mitarbeiter gelten, die im Zuge der jüngst bekanntgegebenen Massenentlassungen gehen müssen. Nach der Kündigung müssen mindestens sechs Monate vergehen, bevor ein ehemaliger Microsoft-Mitarbeiter im Rahmen einer Anstellung bei einem externen Partner wieder Zugang zu Einrichtungen des Unternehmens bekommen kann. So will man wohl Leaks zu Windows und anderen Produkten von enttäuschten Mitarbeitern verhindern.
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