Lenovo flutet den Smartphone-Markt mit Unzahl verschiedener Modelle
Der chinesische Computerkonzern Lenovo will den Smartphone-Markt mit einer riesigen Bandbreite an Modellen fluten. Die Strategie besteht offenbar darin, quasi für jeden Nutzer-Typ genau das passende Gerät anbieten zu können und damit Marktanteile an Land zu ziehen.
Insgesamt 60 verschiedene Modelle will das Unternehmen in diesem Jahr auf den Markt bringen. Die Hälfte von ihnen sollen dabei auch 4G-Mobilfunkstandards unterstützen. Das berichtet das chinesischsprachige Magazin Sohu (via DigiTimes) unter Berufung auf Zhang Hui, der bei Lenovo den Posten als Vice President inne hat und das Mobile-Geschäft in China verantwortet.
Insgesamt, so hofft man, werde man so in diesem Jahr weltweit rund 80 Millionen Geräte verkaufen können. Selbst wenn dies gelingt, wird Lenovo allerdings hierzulande auf dem Smartphone-Markt nicht zu den bedeutenderen Anbietern gehören. Denn immerhin drei Viertel der prognostizierten Verkäufe werden allein in China stattfinden, wo das Unternehmen Heimvorteil genießt.
In den letzten Jahren hatte Lenovo die Grundlagen geschaffen, um in diesem Umfang den Markt bedienen zu können. In China hat sich das Unternehmen inzwischen einen Stamm von rund tausend Hardware-Ingenieuren aufgebaut, von denen neue Produkte entwickelt werden. Hinzu kommt noch einmal ein etwa ebenso großes Entwickler-Team, das für die Software zuständig ist.
Insofern deutet vieles darauf hin, dass Lenovo seine bisherige Strategie im PC-Markt auch bei Mobile-Geräten fahren wird. Bei Computern hatte das Unternehmen in der letzten Zeit eine aggressive Expansion betrieben, die den Hersteller binnen relativ kurzer Zeit in die Position des Marktführers brachten.
Insgesamt, so hofft man, werde man so in diesem Jahr weltweit rund 80 Millionen Geräte verkaufen können. Selbst wenn dies gelingt, wird Lenovo allerdings hierzulande auf dem Smartphone-Markt nicht zu den bedeutenderen Anbietern gehören. Denn immerhin drei Viertel der prognostizierten Verkäufe werden allein in China stattfinden, wo das Unternehmen Heimvorteil genießt.
In den letzten Jahren hatte Lenovo die Grundlagen geschaffen, um in diesem Umfang den Markt bedienen zu können. In China hat sich das Unternehmen inzwischen einen Stamm von rund tausend Hardware-Ingenieuren aufgebaut, von denen neue Produkte entwickelt werden. Hinzu kommt noch einmal ein etwa ebenso großes Entwickler-Team, das für die Software zuständig ist.
Entwickler-Team wird nochmal verdoppelt
Und damit nicht genug: In der kommenden Zeit ist ein weiterer Schub an Neuvorstellungen zu erwarten. Denn mit der Übernahme des US-Mobilfunkunternehmens Motorola kommen weitere 2.000 Beschäftigte im Bereich Forschung und Entwicklung hinzu. Den Hersteller konnte man vergleichsweise günstig vom Suchmaschinenkonzern Google erwerben.Insofern deutet vieles darauf hin, dass Lenovo seine bisherige Strategie im PC-Markt auch bei Mobile-Geräten fahren wird. Bei Computern hatte das Unternehmen in der letzten Zeit eine aggressive Expansion betrieben, die den Hersteller binnen relativ kurzer Zeit in die Position des Marktführers brachten.
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