Lenovo: Smartphones ab 2014 auch in Deutschland
Der weltgrößte Computerkonzern Lenovo will ab dem kommenden Jahr in Deutschland auch den Smartphone-Markt bedienen und somit Apple und Samsung Konkurrenz machen. Der chinesische Hersteller will nun zunächst den Kontakt zu den großen Netzbetreibern suchen.
Wie Lenovos Deutschland-Chef Stefan Engel im Gespräch mit dem Handelsblatt ankündigte, steigt sein Unternehmen "im nächsten Geschäftsjahr" auch in Deutschland in den Smartphone-Markt ein. Schon jetzt gehört Lenovo zu den Top-3 der weltgrößten Smartphone-Hersteller, obwohl man bisher nur in China, Russland und vielen aufstrebenden Märkten aktiv ist.
Lenovo muss vor einem ernsthaften Einstieg in den deutschen Mobilfunkmarkt noch einiges tun. So gibt es zwar eine große Zahl von Kunden, die Smartphones unabhängig von einem Netzbetreiber erwerben, doch die Mehrheit erwirbt die Geräte noch immer über die großen Mobilfunkanbieter, meist bei Abschluss oder Verlängerung eines Mobilfunkvertrags.
Bisher fehlt es den Chinesen laut Engel noch an Beziehungen zu den Netzbetreibern, weshalb man diese in den kommenden Monaten aufbauen will. Lenovos nächstes Geschäftsjahr beginnt offiziell im April, ob ab diesem Zeitpunkt allerdings auch schon die ersten Geräte in Deutschland verfügbar sein werden, ist derzeit noch unklar. Wann genau der Vertrieb beginne, sei laut Engel noch nicht genau festgelegt worden.
Zunächst müsse man diverse Fragen in Sachen Organisation klären. An Hardware mangelt es freilich nicht. Lenovo hat ein breites Smartphone-Portfolio, das alle Kategorien vom Low- bis zum High-End problemlos abdecken kann. Dazu gehören unter anderem Exoten wie das Lenovo P780, ein 5-Zoll-Smartphone mit einem riesigen 4000mAh-Akku.
Auch am oberen Ende der Leistungsskala ist man aktiv, denn mit dem Lenovo Vibe Z wurde erst kürzlich ein 5,5-Zoll-Smartphone mit Full-HD-Display, 2 GB RAM, 16 GB internem Speicher, einem Qualcomm Snapdragon 800 Quadcore-Prozessor mit 2,2 GHz und 13-Megapixel-Kamera vorgestellt. Langfristig dürften Lenovos Smartphones hierzulande vor allem durch ihre vergleichsweise günstigen Preise für Aufsehen sorgen. Auf allen Geräten kommt Android als Betriebssystem zum Einsatz.
Lenovo muss vor einem ernsthaften Einstieg in den deutschen Mobilfunkmarkt noch einiges tun. So gibt es zwar eine große Zahl von Kunden, die Smartphones unabhängig von einem Netzbetreiber erwerben, doch die Mehrheit erwirbt die Geräte noch immer über die großen Mobilfunkanbieter, meist bei Abschluss oder Verlängerung eines Mobilfunkvertrags.
Bisher fehlt es den Chinesen laut Engel noch an Beziehungen zu den Netzbetreibern, weshalb man diese in den kommenden Monaten aufbauen will. Lenovos nächstes Geschäftsjahr beginnt offiziell im April, ob ab diesem Zeitpunkt allerdings auch schon die ersten Geräte in Deutschland verfügbar sein werden, ist derzeit noch unklar. Wann genau der Vertrieb beginne, sei laut Engel noch nicht genau festgelegt worden.
Zunächst müsse man diverse Fragen in Sachen Organisation klären. An Hardware mangelt es freilich nicht. Lenovo hat ein breites Smartphone-Portfolio, das alle Kategorien vom Low- bis zum High-End problemlos abdecken kann. Dazu gehören unter anderem Exoten wie das Lenovo P780, ein 5-Zoll-Smartphone mit einem riesigen 4000mAh-Akku.
Auch am oberen Ende der Leistungsskala ist man aktiv, denn mit dem Lenovo Vibe Z wurde erst kürzlich ein 5,5-Zoll-Smartphone mit Full-HD-Display, 2 GB RAM, 16 GB internem Speicher, einem Qualcomm Snapdragon 800 Quadcore-Prozessor mit 2,2 GHz und 13-Megapixel-Kamera vorgestellt. Langfristig dürften Lenovos Smartphones hierzulande vor allem durch ihre vergleichsweise günstigen Preise für Aufsehen sorgen. Auf allen Geräten kommt Android als Betriebssystem zum Einsatz.
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