Red Dead Redemption 2: Take-Two-CEO spricht über die Fortsetzung
Read Dead Redemption hat sich zwischen Westernfans und Open-World-Freunden 13 Millionen Mal verkauft. Jetzt plaudert der CEO des Publishers Take Two darüber, wie es mit der Zukunft dieser Spieleserien aussieht. Kurz gesagt: Es wird ein Red Dead Redemption 2 geben.
Jetzt nimmt es sozusagen der Chef höchstpersönlich in die Hand, die Hoffnung Millionen potenzieller Spieler auf eine Fortsetzung mit ein paar kleinen Sätzen neu anzufeuern. Unabhängig von dem inhaltlichen Wert dieser kurzen Ankündigung macht Take Two CEO Strauss Zelnick unmissverständlich klar: Es wird einen zweiten Teil von Red Dead Redemption geben.
Dabei ist es für den Publisher-Chef ganz klar, welche Spielereihen in seinem Portfolio wohl auch in Zukunft wieder über die Bildschirme flimmern werden: "Ich kenne die (Spiele), bei denen ich versichern kann, dass sie dauerhaft bleiben werden". Für Zelnick bedarf es keiner komplizierten Analyse um beispielsweise für GTA eine rosige Zukunft vorauszusehen. Grundbedingung für einen weiteren Erfolg sei aber, dass man die bisherige Qualität halten könne.
Dann folgt die Aussage, mit der Zelnick vor allem bei Fans der digitalen Version des Wilden Westens ins Schwarze trifft: "Es ist ziemlich offensichtlich, dass (auch) Red Dead Redemption ein bleibendes Franchise ist". Demnach könne man aber auch fest damit rechnen, dass Borderlands und Bioshock in Zukunft eine Fortsetzung finden werden. Jetzt kann man nur hoffen, dass diese Spiele nicht dem Vorbild von Duke Nukem Forever folgen - eine Spiele-Fortsetzung, die Take Two wegen der zurecht von allen Seiten kritisierten Qualität sicher gerne schnell vergessen würde.
Western haben immer eine Fortsetzung
Die Veröffentlichung von Read Dead Redemption für die Xbox 360 und PlayStation 3 im Jahr 2010 war durchweg mit positiven Pressestimmen begleitet worden. Kein Wunder, dass auch vier Jahre nach der Veröffentlichung immer wieder von einer Fortsetzung die Rede ist. Bisher war in dieser Hinsicht aber wenig bis gar nichts von Entwickler Rockstar Games oder Publisher Take Two zu hören.Jetzt nimmt es sozusagen der Chef höchstpersönlich in die Hand, die Hoffnung Millionen potenzieller Spieler auf eine Fortsetzung mit ein paar kleinen Sätzen neu anzufeuern. Unabhängig von dem inhaltlichen Wert dieser kurzen Ankündigung macht Take Two CEO Strauss Zelnick unmissverständlich klar: Es wird einen zweiten Teil von Red Dead Redemption geben.
Sie sind gekommen, um zu bleiben
Zelnick war auf der hauseigenen Analysten-Konferenz mit der Frage konfrontiert worden, ob Take Two - auch hinsichtlich des bisherigen großen Erfolgs - nicht versuchen sollte, mehr Spiele pro Jahr auf den Markt zu bringen. Dieser Idee erteilte der CEO aber eine klare Absage: Die Gefahr dabei, einfach mehr Spiele zu veröffentlichen, ist, dass man am Ende nur sein Release-Kalender aufbläht (...), Kunden wollen besser und nicht mehr", wird Zelnick in einem aktuellen Bericht von Gamespot zitiert.Dabei ist es für den Publisher-Chef ganz klar, welche Spielereihen in seinem Portfolio wohl auch in Zukunft wieder über die Bildschirme flimmern werden: "Ich kenne die (Spiele), bei denen ich versichern kann, dass sie dauerhaft bleiben werden". Für Zelnick bedarf es keiner komplizierten Analyse um beispielsweise für GTA eine rosige Zukunft vorauszusehen. Grundbedingung für einen weiteren Erfolg sei aber, dass man die bisherige Qualität halten könne.
Dann folgt die Aussage, mit der Zelnick vor allem bei Fans der digitalen Version des Wilden Westens ins Schwarze trifft: "Es ist ziemlich offensichtlich, dass (auch) Red Dead Redemption ein bleibendes Franchise ist". Demnach könne man aber auch fest damit rechnen, dass Borderlands und Bioshock in Zukunft eine Fortsetzung finden werden. Jetzt kann man nur hoffen, dass diese Spiele nicht dem Vorbild von Duke Nukem Forever folgen - eine Spiele-Fortsetzung, die Take Two wegen der zurecht von allen Seiten kritisierten Qualität sicher gerne schnell vergessen würde.
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