Windows Phone 8.1 Update:
Unterstützung für Smartwatches & Co
Microsoft hat mit Windows Phone 8.1 Update 1 wohl nicht nur eine Reihe von sichtbaren Veränderungen vorgenommen, sondern auch unter der Haube einiges verändert. Jetzt wurde bekannt, dass die neue Version die Unterstützung für Wearable Devices und Smartwatches im Gepäck hat.
Der Programmierer Jeremy Sinclair hat das seit heute für Entwicklergeräte verfügbare Windows Phone 8.1 Update 1 laut WPCentral näher untersucht und dabei die APIs unter die Lupe genommen. Viele der neuen Programmierschnittstellen sind ihm zufolge auf die Nutzung von "Connected Devices", also mit dem Smartphone verbundene Zubehörprodukte bezogen.
Neben der Unterstützung für Fitness-Tracker, wie sie bereits anhand des mit dem Nokia Lumia 635 eingeführten Fitbit-Anbindung umgesetzt wurde, halten noch weitere Möglichkeiten zur Nutzung von Wearable Devices Einzug. Unter anderem zeigt der Blick auf die APIs, dass die Anbieter von Produkten wie Smartwatches künftig die Möglichkeit bekommen, mit sogenannten Companion Apps verschiedene Funktionen des Smartphones zu steuern.
Unter anderem werden die Entgegennahme, Beendigung und Abweisung von Anrufen (auch mit Video), "Snooze" und Beendigung von Weckern und Erinnerungen sowie einige Möglichkeiten zum Umgang mit Benachrichtigungen geboten. Hinzu kommt, dass ein Wearable oder Connected Devices auch prüfen kann, ob der Nutzer gerade nicht gestört werden will oder der Auto-Modus aktiviert ist.
Bisher gibt es bei der Wearable-Unterstützung einen Haken: Sie ist (noch) nicht für unabhängige Software-Entwickler erhältlich. Stattdessen sollen OEMs und Hardware-Hersteller dadurch die Möglichkeit bekommen, ihre Smartwatches und ähnlichen Produkte mit Windows Phone 8.1 Update 1 kompatibel zu machen. So können nun Firmen wie Pebble, Samsung und LG ihre Smartwatches zumindest theoretisch mit eigenen Apps für Windows Phone vertreiben.
Neben der Unterstützung für Fitness-Tracker, wie sie bereits anhand des mit dem Nokia Lumia 635 eingeführten Fitbit-Anbindung umgesetzt wurde, halten noch weitere Möglichkeiten zur Nutzung von Wearable Devices Einzug. Unter anderem zeigt der Blick auf die APIs, dass die Anbieter von Produkten wie Smartwatches künftig die Möglichkeit bekommen, mit sogenannten Companion Apps verschiedene Funktionen des Smartphones zu steuern.
Unter anderem werden die Entgegennahme, Beendigung und Abweisung von Anrufen (auch mit Video), "Snooze" und Beendigung von Weckern und Erinnerungen sowie einige Möglichkeiten zum Umgang mit Benachrichtigungen geboten. Hinzu kommt, dass ein Wearable oder Connected Devices auch prüfen kann, ob der Nutzer gerade nicht gestört werden will oder der Auto-Modus aktiviert ist.
Bisher gibt es bei der Wearable-Unterstützung einen Haken: Sie ist (noch) nicht für unabhängige Software-Entwickler erhältlich. Stattdessen sollen OEMs und Hardware-Hersteller dadurch die Möglichkeit bekommen, ihre Smartwatches und ähnlichen Produkte mit Windows Phone 8.1 Update 1 kompatibel zu machen. So können nun Firmen wie Pebble, Samsung und LG ihre Smartwatches zumindest theoretisch mit eigenen Apps für Windows Phone vertreiben.
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