Spotify-Update ist da: Android-App behebt Sicherheitsprobleme
Nach der bekannt gewordenen Sicherheitslücke und dem Zwangsupdate für Android-Nutzer gibt es jetzt einige neue Probleme mit Spotify. Der Musik-Streaming-Dienst ersetzt die bisherige App gegen "Spotify Music", wodurch auch alle Offline-Listen zeitraubend neu synchronisiert werden müssen.
Die Nutzer sind zumindest den ersten Kommentaren im App Store nach nicht erfreut über das Zwangsupdate und den damit verbundenen Zeitaufwand. Spotify hatte zwar im Vorfeld in dieser Woche über den Vorfall ausführlich berichtet und alle damit verbundenen Konsequenzen aufgeführt, dennoch mehren sich nun die Stimmen der Nutzer, die den einmaligen Hack für einen vorgeschobenen Grund halten.
Dennoch erhalten Spotify-Nutzer weltweit nun die Aufforderung, das Android-Update durchzuführen. Laut The Guardian gibt es nur eine Hilfe für die Deinstallation der alten App mit dem Verweis, dass die alte App nicht länger unterstützt werde. Anschließend müssen die Accountdaten allem Anschein nach nur von einem Teil der Nutzer neu eingegeben werden - einige Nutzer berichten von der Neuanmeldung, andere sind automatisch weiterhin eingeloggt.
Die eingeleiteten Sicherheitsmaßnahmen stoßen bei vielen Spotify-Premium-Nutzer auf wenig Gegenliebe. Vieles deutet darauf hin, dass die Sicherheitslücke doch kritischer sei, als es das Unternehmen zugeben möchte. Zudem wird derzeit vermutet, dass es sich gar nicht um ein Sicherheitsproblem für die Nutzer handeln könnte, sondern vielmehr um ein Problem mit der Signatur der Songs.
- Spotify Music im Play Store
Was war passiert
Bei Spotify soll es sich laut den eigenen Angaben nach um haargenau einen "unerlaubten Zugriff" gehandelt haben. Oskar Stål, Technikchef bei Spotify, hatte anschließend in einem Blog-Beitrag das Problem beschwichtigt und angeführt, dass auch bei diesem einen Fall keine sensiblen Daten wie Passwörter oder Zahldaten entwendet worden wären.Dennoch erhalten Spotify-Nutzer weltweit nun die Aufforderung, das Android-Update durchzuführen. Laut The Guardian gibt es nur eine Hilfe für die Deinstallation der alten App mit dem Verweis, dass die alte App nicht länger unterstützt werde. Anschließend müssen die Accountdaten allem Anschein nach nur von einem Teil der Nutzer neu eingegeben werden - einige Nutzer berichten von der Neuanmeldung, andere sind automatisch weiterhin eingeloggt.
Die eingeleiteten Sicherheitsmaßnahmen stoßen bei vielen Spotify-Premium-Nutzer auf wenig Gegenliebe. Vieles deutet darauf hin, dass die Sicherheitslücke doch kritischer sei, als es das Unternehmen zugeben möchte. Zudem wird derzeit vermutet, dass es sich gar nicht um ein Sicherheitsproblem für die Nutzer handeln könnte, sondern vielmehr um ein Problem mit der Signatur der Songs.
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